frosch wants to read Bullshit jobs : a theory by David Graeber

Bullshit jobs : a theory by David Graeber
Bullshit Jobs: A Theory is a 2018 book by anthropologist David Graeber that argues the existence and societal harm of …
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Bullshit Jobs: A Theory is a 2018 book by anthropologist David Graeber that argues the existence and societal harm of …

Bangkok in naher Zukunft: Klimawandel und die Profitgier der internationalen Großunternehmen haben die Welt, wie wir sie kennen, für immer …

Im Herbst 89 wird nahe der Ostseeküste ein riesiges Ölvorkommen entdeckt. Die DDR überlebt nicht nur – sie ist plötzlich …

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Originally published in 1932, this outstanding work of literature is more crucial and relevant today than ever before. Cloning, feel-good …

Dunkle Machenschaften in der größten Metropole ihrer Zeit!
London, 1830: Constable Graham Cluskey von Scotland Yard ist der Verschwörung …

Dunkle Machenschaften in der größten Metropole ihrer Zeit!
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Dunkle Machenschaften in der größten Metropole ihrer Zeit!
London, 1830: Constable Graham Cluskey von Scotland Yard ist der Verschwörung …
Flake war schon immer das Mitglied von Rammstein das ich am sympatischsten fand. Nicht das die anderen irgendwie unsympatisch wirken. Ich glaube ich konnte mich einfach mit Flake am besten identifizieren: Ein dürrer Weirdo, der in Interviews, gerade in der Anfangszeit, mal wirkte als wolle er nur schnell weg oder mit ernsten Gesichtsausdruck Antworten gibt wo man nicht wusste ob er einen jetzt veralbern will oder ob das ernst ist. Nachdem ich mir jetzt das Buch angehört hab, find ich ihn nur noch sympatischer. Gerade wenn er so von seiner Kindheit und Jugend spricht konnte ich mich da sehr gut rein versetzen, da ich viele der Probleme die er hatte/hat auch kenne. Nur das ich bei weitem nicht so viel erlebt habe wie er allein in der Zeit vor Rammstein. Vor allem war es mal schön jemanden zuzuhören der, auch wenn er mit dem politischen System nichts anfangen konnte, doch …
Flake war schon immer das Mitglied von Rammstein das ich am sympatischsten fand. Nicht das die anderen irgendwie unsympatisch wirken. Ich glaube ich konnte mich einfach mit Flake am besten identifizieren: Ein dürrer Weirdo, der in Interviews, gerade in der Anfangszeit, mal wirkte als wolle er nur schnell weg oder mit ernsten Gesichtsausdruck Antworten gibt wo man nicht wusste ob er einen jetzt veralbern will oder ob das ernst ist. Nachdem ich mir jetzt das Buch angehört hab, find ich ihn nur noch sympatischer. Gerade wenn er so von seiner Kindheit und Jugend spricht konnte ich mich da sehr gut rein versetzen, da ich viele der Probleme die er hatte/hat auch kenne. Nur das ich bei weitem nicht so viel erlebt habe wie er allein in der Zeit vor Rammstein. Vor allem war es mal schön jemanden zuzuhören der, auch wenn er mit dem politischen System nichts anfangen konnte, doch gern in der DDR gelebt zu haben scheint.
Zwei Kritikpunkte hab ich an dem Buch jedoch auch. Der erste Punkt ist das die Struktur manchmal ein bisschen zu Verwirrung führen kann, da häufig zwischen Kindheit, Jugend und Erwachsensein hin und her gesprungen wird und das meist von einem Satz zum anderen. Es kann aber auch sein das das nur im Hörbuch so ist, da keine Kapitel angesagt werden oder so. Der zweite Punkt den Leser des Hörbuchs, also Flake selbst. Leider liest er es ein bisschen so wie er Interviews gibt, recht monoton und stellenweise fast leidenschaftslos. Das lies mich zumindest immer sehr leicht abdriften und ich nicht mehr so richtig zuhörte.

Die Demokratie ist mühsam, fehlerhaft und instabil. Entscheidungsprozesse sind langwierig, kompliziert und teuer, politische Parteien kaum zu unterscheiden. Zu viele …

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London im Jahre 1829 - ein dreckiger Moloch voller finsterer Geheimnisse und unerklärlicher …