Spaceships aren't programmed to seek revenge--but for Dracula, Demeter will make an exception. Demeter just wants to do her job: shuttling humans between Earth and Alpha Centauri. Unfortunately, her passengers keep dying--and not from equipment failures, as her AI medical system, Steward, would have her believe. These are paranormal murders, and they began when one nasty, ancient vampire decided to board Demeter and kill all her humans. To keep from getting decommissioned, Demeter must join forces with her own team of monsters: A werewolf. An engineer built from the dead. A pharaoh with otherworldly powers. A vampire with a grudge. A fleet of cheerful spider drones. Together, this motley crew will face down the ultimate evil--Dracula. The queer love child of pulp horror and classic sci-fi, Of Monsters and Mainframes is a dazzling, heartfelt odyssey that probes what it means to be one of society's monsters--and explores the many types …
Spaceships aren't programmed to seek revenge--but for Dracula, Demeter will make an exception. Demeter just wants to do her job: shuttling humans between Earth and Alpha Centauri. Unfortunately, her passengers keep dying--and not from equipment failures, as her AI medical system, Steward, would have her believe. These are paranormal murders, and they began when one nasty, ancient vampire decided to board Demeter and kill all her humans. To keep from getting decommissioned, Demeter must join forces with her own team of monsters: A werewolf. An engineer built from the dead. A pharaoh with otherworldly powers. A vampire with a grudge. A fleet of cheerful spider drones. Together, this motley crew will face down the ultimate evil--Dracula. The queer love child of pulp horror and classic sci-fi, Of Monsters and Mainframes is a dazzling, heartfelt odyssey that probes what it means to be one of society's monsters--and explores the many types of friendship that make us human.
I liked it alot, even though there are vampires on board (which seems anathema to all scifi readers). Yet this particular type of story is about humans trying to settle in the galaxy, so of course they take all their human fears with them, which means vampires, werewolfes etc. Which, in this case, and this case only, fits.
"Monsters and Mainframes" - Eine vielversprechende Idee mit schwacher Umsetzung
2 stars
Monsters and Mainframes" wagt sich an eine faszinierende Prämisse: Ein Science-Fiction-Szenario, in dem klassische Horrorgestalten auf fortschrittliche Computertechnologie treffen. Während die Darstellung der künstlichen Intelligenzen und der technischen Aspekte durchaus gelungen ist, hinterlässt das Buch leider einen faden Beigeschmack. Die vielversprechende Idee wird durch erhebliche Längen und eine hölzerne Erzählweise ausgebremst.
Die anfängliche Faszination für das Aufeinandertreffen von Monstern und KIs weicht schnell einer gewissen Monotonie. Die Geschichten rund um die Kreaturen der Nacht folgen einem sich wiederholenden Muster, das sich spätestens nach dem dritten Mal abnutzt und an Reiz verliert. Die Spannung, die ein solches Szenario eigentlich verspricht, verpufft in dieser repetitiven Struktur.
Ein zentrales Problem des Buches ist der mangelnde Kontrast zwischen den gut ausgearbeiteten Computer- und KI-Elementen und der Darstellung der menschlichen Charaktere. Während die KIs und ihre Logik authentisch und durchdacht wirken, bleiben die Menschen blass und ihre Handlungsstränge hölzern. Die Erzählperspektiven, die sich …
Monsters and Mainframes" wagt sich an eine faszinierende Prämisse: Ein Science-Fiction-Szenario, in dem klassische Horrorgestalten auf fortschrittliche Computertechnologie treffen. Während die Darstellung der künstlichen Intelligenzen und der technischen Aspekte durchaus gelungen ist, hinterlässt das Buch leider einen faden Beigeschmack. Die vielversprechende Idee wird durch erhebliche Längen und eine hölzerne Erzählweise ausgebremst.
Die anfängliche Faszination für das Aufeinandertreffen von Monstern und KIs weicht schnell einer gewissen Monotonie. Die Geschichten rund um die Kreaturen der Nacht folgen einem sich wiederholenden Muster, das sich spätestens nach dem dritten Mal abnutzt und an Reiz verliert. Die Spannung, die ein solches Szenario eigentlich verspricht, verpufft in dieser repetitiven Struktur.
Ein zentrales Problem des Buches ist der mangelnde Kontrast zwischen den gut ausgearbeiteten Computer- und KI-Elementen und der Darstellung der menschlichen Charaktere. Während die KIs und ihre Logik authentisch und durchdacht wirken, bleiben die Menschen blass und ihre Handlungsstränge hölzern. Die Erzählperspektiven, die sich auf menschliche Erlebnisse konzentrieren, wirken oft steif und emotionslos, was es dem Leser schwer macht, eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen.
Genau dieser Kontrast zwischen der kalten Logik der Maschinen und der emotionalen Welt der Monster und Menschen hätte das Herzstück der Erzählung sein können. Stattdessen entsteht ein unausgewogenes Leseerlebnis, bei dem die Stärken in der technischen Beschreibung die Schwächen im Zwischenmenschlichen nicht aufwiegen können. Der Übergang zwischen diesen beiden Welten ist nicht fließend, sondern wirkt oft holprig und konstruiert.