Ich fantasiere gelegentlich davon, die deutsche Sagenwelt in ein Rollenspielsetting zu verwandeln. Die Zeit unmittelbar nach dem dreißigjährigen Krieg wäre dafür eine der besten Zeitperioden, und dieses Werk sollte bei den Recherchen sehr hilfreich sein.
#pnpde
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Jonas commented on Athema by Christel Scheja (Athema, #3)
Athema war eine literarische Shared World. Das Athema-Fanzine erschien als Beilage zu verschiedenen Rollenspiel-Fanzines (Magier-Nachrichten, Dwarfs & Giants, TMM, Warrior's Prayer, 252-News). Ziel war es, mit verschiedenen AutorInnen durch Kurzgeschichten eine Welt aufzubauen. Das Projekt wurde offenbar von den Magier-Nachrichten initiiert, Herausgeber war Martin Kliehm. Ich habe keine Ahnung, wieviele Ausgaben erschienen sind. (Damals war ich ein kleiner Pöps, überhaupt nicht im Fandom aktiv, und fing gerade erst an, Abenteuer-Spielbücher für mich zu entdecken. :-D)
Von den Magier-Nachrichten und Warrior's Prayer (nicht Warrior Express!) hab ich noch keine Ausgabe in die Finger bekommen, bei TMM weiß ich noch nichtmal, ob es eine Abkürzung ist und ob es sich um ein Rollenspiel-Zine handelt. In de 252-News Nr. 2 habe ich eben eine Sonderausgabe von Athema entdeckt, die eine Auswahl aus den ersten beiden Nummern enthält (Geschichten von Matthias Deigner und Christel Scheja); gelesen habe ich sie noch nicht. Die Geschichten …
Athema war eine literarische Shared World. Das Athema-Fanzine erschien als Beilage zu verschiedenen Rollenspiel-Fanzines (Magier-Nachrichten, Dwarfs & Giants, TMM, Warrior's Prayer, 252-News). Ziel war es, mit verschiedenen AutorInnen durch Kurzgeschichten eine Welt aufzubauen. Das Projekt wurde offenbar von den Magier-Nachrichten initiiert, Herausgeber war Martin Kliehm. Ich habe keine Ahnung, wieviele Ausgaben erschienen sind. (Damals war ich ein kleiner Pöps, überhaupt nicht im Fandom aktiv, und fing gerade erst an, Abenteuer-Spielbücher für mich zu entdecken. :-D)
Von den Magier-Nachrichten und Warrior's Prayer (nicht Warrior Express!) hab ich noch keine Ausgabe in die Finger bekommen, bei TMM weiß ich noch nichtmal, ob es eine Abkürzung ist und ob es sich um ein Rollenspiel-Zine handelt. In de 252-News Nr. 2 habe ich eben eine Sonderausgabe von Athema entdeckt, die eine Auswahl aus den ersten beiden Nummern enthält (Geschichten von Matthias Deigner und Christel Scheja); gelesen habe ich sie noch nicht. Die Geschichten sind zwar in sehr kleiner Schrift, aber trotzdem kurz und stark charakterzentriert. Anhand der beiden Geschichten in Athema Nr. 3 finde ich es schwierig, mir vorzustellen, wie der kollaborative Weltenbau funktionieren sollte. Vielleicht gab es unausgesprochene Regeln und Erwartungen? In Grimoire 5 stand ein Artikel zu Shared Worlds, in dem Christel Scheja über die von ihre gestartete Welt Talastan und noch ein anderes Projekt berichtet. Begrenzte Außenseiter-Perspektiven habe ich außerdem auf Magira bzw. die Alte Welt von Follow, und ich weiß, dass das Myra @projektmyra@rollenspiel.social ein großes Shared World-Projekt aus/seit den 1980ern ist. Ist das Zufall, oder war das in den 1970ern und 1980ern verbreiteter als heute? #fanzine #zine #pnpde #SharedWorld
Jonas finished reading Grenzland Nr. 4 by Laurens Kils‐Hütten (Grenzland, #4)
Grenzland Nr. 4 wartet wieder mit engagierten Beiträgen auf. Inhaltlich konnte ich persönlich etwas weniger damit anfangen als mit der Nr. 3. Am interessantesten fand ich Belchions Erfahrungen zum Fraktionsspiel und den Austausch von Laurens und Alex zu Echtzeit. Laurens' Beobachtungen zum Solo-Kampagnenspiel klingen spannend - mich reizt allerdings in erster Linie die Frage, ob das historisch so genutzt wurde, und wie es sich zum Spiel mit GM-Emulatoren verhält. (Meines Wissens gab es Mitte der 1970er D&D-Briefspiel, das sicher von den damaligen PbM-Erfahrungen und -Erwartungen geprägt war - das könnte in diesem Zusammenhang auch relevant sein.)
Dieser Band enthält drei kurze Szenarien, die sowohl für neue als auch für erfahrene Spielende …
Großartiger Einstieg ins Cthulhu Rollenspiel
4 stars
Völlig überraschend gabs dieses Buch von meiner Mutter zu Weihnachten. Volltreffer!
Die drei darin enthaltenen Szenarien sind durchweg stimmig, klingen wirklich so, als ließen sie sich in 1 bis 2 Stunden mit einer Gruppe kompletter Neulinge spielen und geben dabei doch ganz gut einen Einblick in die Stimmungswelt des Cthulhu Rollenspiels.
Dazu sind mir keinerlei handwerkliche Fehler im Buch aufgefallen.
Rundum empfehlenswert, besonders für Leute, die Cthulhu mal ausprobieren wollen.



