Ah, er führt die harmlose Prozentrechnung erst für den Wert, dann für das produzierte Produkt (also Mengeneinheiten) und zuletzt für die aufgewendete Arbeitszeit durch, damit man intuitiv vielleicht auch in die Falle tappt, in die Professor Senior getappt ist. Also dass der Arbeiter nur in der letzten Arbeitsstunde den Gewinn für den Kapitalisten erzeugt und man somit die tägliche Arbeitszeit nicht um eine Stunde kürzen könne.
Ok, das waren also zwei sehr ausschweifende Abschnitte, die offenbar nur die Erkenntnis einhämmern sollten, dass der Arbeiter nur das Wertprodukt schafft, die Umwandlung des Werts der Arbeitsmittel nur nebenbei automatisch passiert. Und der Arbeiter eben nicht auch noch den Wert der Ausgangsprodukte schafft. Das ist vorher durch andere passiert und darf bei der Bestimmung der Mehrwertrate nicht mitgerechnet werden.