Ich mach dann gleich mal mit was anderem Humorvollem weiter.
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Bei Fiction hauptsächlich Fantasy und etwas SF + Horror. Sachbücher: nahezu alles ;-) Mastodon: social.tchncs.de/@Brackmeister (inzwischen aber ziemlich inaktiv) War vorher auch bei Goodreads; seit September 2015
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Brackmeister started reading Dungeon Crawler Carl by Matt Dinniman
Kein typischer Sanderson
5 stars
Wie er selbst im Postscript sagt, spielt dieses Buch nicht im Cosmere, ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und eher Science Fiction statt Fantasy. Ich würde noch ergänzen, dass es humorvoller/weniger ernst ist als die anderen Werke, die ich von ihm kenne. Von daher sicher nicht das beste Buch, wenn man ihn als Autor mal anchecken möchte. Ich fands einen echt netten Happen zwischendurch.
Brackmeister finished reading Frugal Wizard's Handbook for Surviving Medieval England by Brandon Sanderson
Brackmeister started reading Wir Untoten des Kapitals by Raul Zelik
Brackmeister started reading Frugal Wizard's Handbook for Surviving Medieval England by Brandon Sanderson
Brackmeister finished reading Der Golem by Gustav Meyrink
Brackmeister wants to read The Raven Scholar by Antonia Hodgson

The Raven Scholar by Antonia Hodgson
She might win the throne. She might destroy an empire. Either way, it begins with murder.
After twenty-four years …
Brackmeister reviewed Aristoteles by Helmut Flashar
Wenn das die laienverständliche Art war...
3 stars
...möchte ich nicht wissen, wie der Autor für Seinesgleichen schreibt.
Das Buch beginnt mit einem Überblick über die verschiedenen Stationen von Aristoteles und einem historischen Kontext. Danach werden in den folgenden Kapiteln seine - sehr umfassenden - Werke vorgestellt und zusammengefasst.
Jedes dieser Kapitel ist in eine Einleitung über das Thema, den Hauptteil des Inhalts und eine Zusammenfassung gegliedert. Damit könnte man auch gut nur die Themen lesen, die einen besonders interessieren.
Für mich war es dennoch nicht das richtige Buch. Wenn ich ehrlich bin, habe ich nur wenige Dinge mitgenommen. Aristoteles' Philosophie der Mitte. Dass er gerne aus einem biologischen Blickwinkel argumentiert/beschreibt. Und dass es bei den antiken Griechen offenbar wichtig war, wer als erster eine Idee hatte. Für so wenig "Ertrag" habe ich mich aber durch ziemlich viel zähes Buch durchbeissen müssen.
Brackmeister finished reading Aristoteles by Helmut Flashar
Brackmeister wants to read The secret history of Twin Peaks by Mark Frost

The secret history of Twin Peaks by Mark Frost
"From the co-creator of the landmark series, the story millions of fans have been waiting to get their hands on …
Brackmeister reviewed AERA 2
Verbesserung
5 stars
Band zwei habe ich mit deutlich mehr Begeisterung gelesen als den ersten. Die Story, das Zusammenspiel zwischen Bourreau und Lagrande (plus seinem "Verfolger") und das Finale haben für mich super funktioniert.
Den halben Punkt Abzug gibt es für die Obsession mit dem Zigarren-Paffen, egal wie wichtig das für die Story (und die gesamte Reihe) ist. Das fand ich auch schon im ersten Buch irgendwie zu viel.
Brackmeister started reading Der Golem by Gustav Meyrink
Brackmeister finished reading AERA 2
Brackmeister replied to Zyfdnug's status
@Zyfdnug Ich muss zugeben, im Job nutze ich KI schon durchaus zur Coding-Unterstützung oder zum fragen, wie dies oder das geht bzw. woran Fehler XY liegen könnte.
Im Privaten hatte ich kürzlich 2x die schon oft kolportierte Story von der Menge an KI-Reports/Code, der eingereicht wird und damit Open Source Projekte überfordert. Ich hab da so ein kleines Hobby-Projekt, das ich auch anderen zur Verfügung stelle. Und da geht hin und wieder was kaputt, weil der dahinterliegende Dienst wieder mal was geändert hat, was man per Reverse-Engineering erstmal wieder rausfinden muss. Dafür finde ich in der Freizeit nicht immer (zeitnah) die Zeit und die Nerven. Zweimal haben andere, die nach eigener Aussage selbst nicht programmieren können, eine KI benutzt, um Fixes zu generieren. Die tun offenbar, die Leute haben es ja dann erfolgreich selbst getestet. Aber die KI programmiert natürlich nie so wie ich + ich muss das dann …
@Zyfdnug Ich muss zugeben, im Job nutze ich KI schon durchaus zur Coding-Unterstützung oder zum fragen, wie dies oder das geht bzw. woran Fehler XY liegen könnte.
Im Privaten hatte ich kürzlich 2x die schon oft kolportierte Story von der Menge an KI-Reports/Code, der eingereicht wird und damit Open Source Projekte überfordert. Ich hab da so ein kleines Hobby-Projekt, das ich auch anderen zur Verfügung stelle. Und da geht hin und wieder was kaputt, weil der dahinterliegende Dienst wieder mal was geändert hat, was man per Reverse-Engineering erstmal wieder rausfinden muss. Dafür finde ich in der Freizeit nicht immer (zeitnah) die Zeit und die Nerven. Zweimal haben andere, die nach eigener Aussage selbst nicht programmieren können, eine KI benutzt, um Fixes zu generieren. Die tun offenbar, die Leute haben es ja dann erfolgreich selbst getestet. Aber die KI programmiert natürlich nie so wie ich + ich muss das dann erstmal verstehen, bewerten und umformulieren, damit ich das langfristig maintainen kann. Natürlich gibt die KI auch immer noch Erklärungen dazu, was wie warum. Aber das ist immer so dermaßen ausschweifend, da habe ich ehrlich gesagt schon gar keine Lust, mir das durchzulesen.
Andererseits bin ich ja aber auch froh, dass es jemand tut, weil ich a) selbst vielleicht erst Monate später dazu kommen würde (wie gesagt, meine Freizeit und hohe Priorität hat es für mich nicht) und b) es mich selbst oft gar nicht betrifft und ich das Problem und die Lösung mit meinem Systemzugang gar nicht reproduzieren/überprüfen kann.
Schwieriges Thema. Die Einschätzung, dass KI ähnlich umwälzend sein könnte, wie die industrielle Revolution, finde ich manchmal gar nicht so abwegig. Insbesondere bei den o.g. Parallelen zu Marx.







