Das Glossar hat 9 Einträge zu Begriffen, die "Wert" als Wortbestandteil haben, wobei 2 Einträge sogar 3 Worte für dasselbe zusammenfassen. Da muss man beim Lesen des Textes echt aufpassen wie ein Luchs.
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Brackmeister commented on Wie das Marxsche Kapital lesen? Bd. 1 by Michael Heinrich (Wie das Marxsche Kapital lesen?, #1)
Das Glossar hat 9 Einträge zu Begriffen, die "Wert" als Wortbestandteil haben, wobei 2 Einträge sogar 3 Worte für dasselbe zusammenfassen. Da muss man beim Lesen des Textes echt aufpassen wie ein Luchs.
Brackmeister commented on Das Kapital (Vollständige Gesamtausgabe) by Karl Marx
Bin ich froh, dass ich darüber keinen Test schreiben muss. Immerhin gab es inzwischen ein paar Formeln.
Bin ich froh, dass ich darüber keinen Test schreiben muss. Immerhin gab es inzwischen ein paar Formeln.
Brackmeister commented on Wie das Marxsche Kapital lesen? Bd. 1 by Michael Heinrich (Wie das Marxsche Kapital lesen?, #1)
So langsam verstehe ich den Hinweis, dass der Anfang von "Das Kapital" mit der Analyse des Begriffs "Ware" i.d.R. der Knackpunkt beim Verständnis darstellt. Dem Abschnitt 1.1 konnte ich noch ganz gut folgen und das Lesen des zugehörigen Kommentars hatte noch keine aha-Effekte ausgelöst.
Jetzt mit 1.2 wurde es schon schwieriger und die Einschätzung eines Bekannten, dass einiges an Verständnisschwierigkeiten daher rührt, dass Marx quasi in Prosa formuliert und selten Formeln benutzt, erscheint mir sehr zutreffend. Meine Vermutung ist schon, dass ich flüssiger durch die 7 Original-Seiten durchgekommen wäre, wenn es zu den wesentlichen Begriffen feste Symbole und einfach Formeln für deren Zusammenhänge geben würde, so wie z.B. bei Bofingers "Grundzüge der Volkswirtschaftslehre".
Beispiel: nach dem dritten Auftauchen des Begriffs "Produktivkraft" habe ich mich gefragt, was genau dadurch bezeichnet wird. Nach mehrmaligem Lesen der entsprechenden Abschnitte plus Kommentar dazu würde ich jetzt sagen: Gebrauchswert = Produktivkraft * nützliche …
So langsam verstehe ich den Hinweis, dass der Anfang von "Das Kapital" mit der Analyse des Begriffs "Ware" i.d.R. der Knackpunkt beim Verständnis darstellt. Dem Abschnitt 1.1 konnte ich noch ganz gut folgen und das Lesen des zugehörigen Kommentars hatte noch keine aha-Effekte ausgelöst.
Jetzt mit 1.2 wurde es schon schwieriger und die Einschätzung eines Bekannten, dass einiges an Verständnisschwierigkeiten daher rührt, dass Marx quasi in Prosa formuliert und selten Formeln benutzt, erscheint mir sehr zutreffend. Meine Vermutung ist schon, dass ich flüssiger durch die 7 Original-Seiten durchgekommen wäre, wenn es zu den wesentlichen Begriffen feste Symbole und einfach Formeln für deren Zusammenhänge geben würde, so wie z.B. bei Bofingers "Grundzüge der Volkswirtschaftslehre".
Beispiel: nach dem dritten Auftauchen des Begriffs "Produktivkraft" habe ich mich gefragt, was genau dadurch bezeichnet wird. Nach mehrmaligem Lesen der entsprechenden Abschnitte plus Kommentar dazu würde ich jetzt sagen: Gebrauchswert = Produktivkraft * nützliche Arbeit. Würde das irgendwo als Formel stehen, könnte ich mein Verständnis jetzt relativ leicht verifizieren.
Nachtrag: der Kommentar nutzt ebenfalls keine Formeln, das empfinde ich persönlich als vertane Chance. Ich hätte es sehr hilfreich gefunden.
Brackmeister commented on Wie das Marxsche Kapital lesen? Bd. 1 by Michael Heinrich (Wie das Marxsche Kapital lesen?, #1)
So viele Seiten Kommentar für gerade mal das Vorwort und die ersten 10 Textseiten, uiuiui. Wird sich ja aber noch stark umkehren, weil die beiden Bücher des Kommentars nur ca. 2/3 der Dicke des ersten von drei Büchern der Original-Lektüre entsprechen.
So viele Seiten Kommentar für gerade mal das Vorwort und die ersten 10 Textseiten, uiuiui. Wird sich ja aber noch stark umkehren, weil die beiden Bücher des Kommentars nur ca. 2/3 der Dicke des ersten von drei Büchern der Original-Lektüre entsprechen.
Brackmeister commented on Das Kapital (Vollständige Gesamtausgabe) by Karl Marx
Ich weiss noch gar nicht so recht, wie ich das hier später mit den Seitenangaben mache, wenn ich mit dem ersten der drei Bücher fertig bin. Muss aber sicher keine exakte Wissenschaft werden und am Ende nicht auf genau die Seitenzahl rauskommen, die hier als Summe hinterlegt ist.
Brackmeister started reading Das Kapital (Vollständige Gesamtausgabe) by Karl Marx
Brackmeister wants to read Digitaler Kolonialismus by Ingo Dachwitz

Digitaler Kolonialismus by Ingo Dachwitz, Sven Hilbig
Der Kolonialismus im digitalen Zeitalter - wie Tech-Imperien die Welt unter sich aufteilen
Innovativ, mächtig, rücksichtlos: Kaum eine Geschichte …
Brackmeister started reading Wie das Marxsche Kapital lesen? Bd. 1 by Michael Heinrich (Wie das Marxsche Kapital lesen?, #1)
Brackmeister reviewed Versuchungen der Unfreiheit by Ralf Dahrendorf (Schriftenreihe / Bundeszentrale für Politische Bildung, #587)
Muss wohl noch ein paar Sprachen lernen
5 stars
Zum Glück nutzt der Autor nicht wie zuletzt Anton Grabner-Haider mehrheitlich lateinische unübersetzte Begriffe und Phrasen, aber selbst ein paar englische Vokabeln hab ich noch nie gehört/gelesen. Bei Französisch oder Italienisch bin ich leider direkt raus.
Das Buch ist eine Studie über sogenannte "öffentliche Intellektuelle", die in Zeiten von Faschismus und Kommunismus nicht deren Versuchungen erlegen sind, die da Bindung und Führung (Faschismus) bzw. Bindung und Hoffnung (Kommunismus) wären. Um den Umfang nicht zu sehr ausufern zu lassen, beschränkt sich Ralf Dahrendorf auf Personen, die zwischen 1900 und 1910 geboren wurden, damit sie für die untersuchte Zeit nicht zu jung oder so alt waren.
Insbesondere konzentriert er sich auf Karl Popper, Raymond Aron und Isaiah Berlin, die er aufgrund der gefundenen Gemeinsamkeiten "Erasmier" nennt, weil schon Erasmus von Rotterdam die Qualitäten zeigte, die ihn immun gegen die Versuchungen der Unfreiheit machten. Ganz kurz zusammengefasst nennt er sie "engagierte …
Zum Glück nutzt der Autor nicht wie zuletzt Anton Grabner-Haider mehrheitlich lateinische unübersetzte Begriffe und Phrasen, aber selbst ein paar englische Vokabeln hab ich noch nie gehört/gelesen. Bei Französisch oder Italienisch bin ich leider direkt raus.
Das Buch ist eine Studie über sogenannte "öffentliche Intellektuelle", die in Zeiten von Faschismus und Kommunismus nicht deren Versuchungen erlegen sind, die da Bindung und Führung (Faschismus) bzw. Bindung und Hoffnung (Kommunismus) wären. Um den Umfang nicht zu sehr ausufern zu lassen, beschränkt sich Ralf Dahrendorf auf Personen, die zwischen 1900 und 1910 geboren wurden, damit sie für die untersuchte Zeit nicht zu jung oder so alt waren.
Insbesondere konzentriert er sich auf Karl Popper, Raymond Aron und Isaiah Berlin, die er aufgrund der gefundenen Gemeinsamkeiten "Erasmier" nennt, weil schon Erasmus von Rotterdam die Qualitäten zeigte, die ihn immun gegen die Versuchungen der Unfreiheit machten. Ganz kurz zusammengefasst nennt er sie "engagierte Beobachter" aber keine "Wiederstandskämpfer". Diese Drei kommen das ganze Buch über vor, werden aber auch von massenhaft anderen Namen begleitet, die nicht ganz an ihr Niveau heranreichten, nicht aus ihrer Generation stammten sowie als Abgrenzung einige öffentliche Intellektuelle, die dann doch (mehrheitlich) den Versuchungen erlegen waren.
Ich fand das Buch in Summe wirklich gut zu lesen, aber es ist jetzt aber keine Anleitung, sollten sich ähnlich krisenhafte Zeiten wiederholen. Den Anspruch hat der Autor nach meinem Verständnis aber auch nicht. Auf jeden Fall empfehlenswert.
Brackmeister finished reading Versuchungen der Unfreiheit by Ralf Dahrendorf (Schriftenreihe / Bundeszentrale für Politische Bildung, #587)

Versuchungen der Unfreiheit by Ralf Dahrendorf (Schriftenreihe / Bundeszentrale für Politische Bildung, #587)
Warum sind so viele Intellektuelle des 20. Jahrhunderts Faschismus und Kommunismus in die Arme gelaufen? Das Spektrum der Antworten auf …
Brackmeister reviewed Wie man ein Buch liest by Mortimer J. Adler
Das klingt nach richtiger Arbeit
5 stars
Eins vorweg: das Buch ist erstmalig 1940 erschienen und wurde dann 1967 noch einmal überarbeitet. Man merkt schon, dass es einige Jahre auf dem Buckel hat, andererseits ist es m.E. aber dadurch nicht unbedingt schwerer zu lesen, weil die Inhalte zeitlos sind und sich der Sprachstil für mich auch nicht "so alt" liest.
Es fällt mir schwer, das Buch kurz und knackig zusammenzufassen. Es ist schon sehr komprimiert. Wenn ich es wirklich auf ein, zwei Sätzen runterbrechen soll: um ein Buch "richtig" zu lesen, reicht es nicht, es nur einmal zu lesen. Und insbesondere soll man sich an einige Regeln halten, je nach der Stufe des Lesens und Verstehens, in der man sich gerade befindet. Was schon damit anfängt, wie und wie viel man lesen sollte, um überhaupt erst zu entscheiden, ob man das Buch wirklich "richtig" lesen möchte.
Ich muss zugeben, ich sehe mich wirklich nur sehr …
Eins vorweg: das Buch ist erstmalig 1940 erschienen und wurde dann 1967 noch einmal überarbeitet. Man merkt schon, dass es einige Jahre auf dem Buckel hat, andererseits ist es m.E. aber dadurch nicht unbedingt schwerer zu lesen, weil die Inhalte zeitlos sind und sich der Sprachstil für mich auch nicht "so alt" liest.
Es fällt mir schwer, das Buch kurz und knackig zusammenzufassen. Es ist schon sehr komprimiert. Wenn ich es wirklich auf ein, zwei Sätzen runterbrechen soll: um ein Buch "richtig" zu lesen, reicht es nicht, es nur einmal zu lesen. Und insbesondere soll man sich an einige Regeln halten, je nach der Stufe des Lesens und Verstehens, in der man sich gerade befindet. Was schon damit anfängt, wie und wie viel man lesen sollte, um überhaupt erst zu entscheiden, ob man das Buch wirklich "richtig" lesen möchte.
Ich muss zugeben, ich sehe mich wirklich nur sehr selten so viel Aufwand treiben. Und doch war es unheimlich interessant, sich durch alle Ratschläge und Erklärungen und Meinungen durchzuarbeiten.
Damit man ungefähr ahnen kann, was einen erwartet, hie die Zusammenfassung der Regeln aus dem Anhang des Buches:
Grundregeln
- Man sollte ein Buch nicht langsamer lesen, als es verdient, und nicht schneller, als man es mit Befriedigung und Textverständnis lesen kann.
- Versuchen Sie nicht, beim ersten Durchgang eines schwierigen Buchs jedes Wort oder jede Seite zu verstehen.
Grundsätzliche Fragen an jeden Text 1. Wovon handelt das Buch? 2. Was wird im Einzelnen gesagt und wie wird es gesagt? 3. Ist das, was im Buch steht, wahr - insgesamt oder zum Teil? 4. Warum ist das wichtig?
Fragen beim prüfenden Lesen 1. Mit welcher Art Buch habe ich es zu tun? 2. Wovon handelt es? 3. Wie ist es aufgebaut?
Erstes Stadium des analytischen Lesens: Regeln, mit deren Hilfe man feststellt, worum es In einem Buch geht 1. Klassifizieren Sie das Buch nach Art und Thema. 2. Legen Sie kurz dar, wovon das Buch handelt. 3. Zählen Sie die Hauptteile des Buchs in der richtigen Reihenfolge und in ihrer Beziehung zueinander auf und geben Sie einen Überblick über diese Teile. 4. Benennen Sie die Probleme, die der Autor zu lösen versucht.
Zweites Stadium des analytischen Lesens: Regeln zur Interpretation des Inhalts 5. Finden Sie die wichtigen Begriffe und klären Sie diese Begriffe. 6. Streichen Sie die wichtigsten Sätze im Buch an und suchen Sie nach den darin enthaltenen Behauptungen. 7. Suchen Sie die Sätze mit den grundlegenden Argumenten des Autors.
Drittes Stadium des analytischen Lesens: Regeln für die kritische Würdigung eines Buchs 8. Stellen Sie fest, welche Lösungen der Autor gefunden hat. 9. Bevor Sie ein Buch kritisch beurteilen, müssen Sie es verstanden haben. 10. Wenn Sie dem Autor widersprechen, tun Sie das sachlich. 11. Unterscheiden Sie immer zwischen Wissen und persönlicher Meinung und begründen Sie Ihre Kritik. 12. Weisen Sie nach, inwieweit der Autor uninformiert ist. 13. Weisen Sie nach, inwieweit der Autor fehlinformiert ist. 14. Weisen Sie nach, inwieweit der Autor unlogisch denkt. 15. Weisen Sie nach, inwieweit Darlegung oder Analyse des Autors unvollständig sind.
Leseregein für Belletristik 1. Versuchen Sie nicht, sich den Wirkungen zu widersetzen, die ein belletristisches Werk auf Sie ausübt. 2. Suchen Sie nicht nach Begriffen, Behauptungen und Argumenten in Werken der schönen Literatur. 3. Wahrheit und Folgerichtigkeit sind keine Kriterien für die Beurteilung von Belletristik. 4. Machen Sie sich in der imaginären Welt heimisch, lernen Sie sie kennen, als wären Sie als Beobachter dabei, werden Sie zu einem ihrer Bewohner, seien Sie bereit, sich ihrer Figuren anzunehmen, und in der Lage, an den Geschehnissen durch mitfühlende Einsicht teilzunehmen wie an den Handlungen und Leiden von Freunden. 5. Kritisieren Sie einen Roman oder ein Drama erst dann, wenn Sie voll einschätzen können, welches Erlebnis der Schriftsteller Ihnen vermitteln wollte. 6. Lesen Sie erzählende Prosa schnell und tauchen Sie völlig in sie ein. 7. Lesen Sie ein Gedicht in einem Stück, ohne zu unterbrechen, wenn Sie etwas nicht verstehen. 8. Lesen Sie das Gedicht nach dem ersten Durchgang noch einmal durch, aber lesen Sie es laut.
Biografien, Autobiografien Biografien liest man wie historische Werke und als Dokumente ihrer Zeit. Autobiografien liest man mit einer gewissen Skepsis.
Syntopisches Lesen: Leseregeln für das vergleichende Lesen mehrer Bücher 1. Finden Sie die wesentlichen Textpassagen. 2. Legen Sie die Begriffe fest. 3. Stellen Sie klare Fragen. 4. Definieren Sie die Probleme. 5. Analysieren Sie die Diskussion.
Brackmeister reviewed Die wichtigsten Philosophen by Anton Grabner-Haider (Marix Wissen)
Für mich persönlich zu knapp
4 stars
Es werden 55 Philosophen der europäischen und 15 Philosophen (hier ist mit Hannah Arendt die einzige Frau vertreten) der jüdischen Kultur auf jeweils 3 Seiten vorgestellt. Dadurch wird keine Person den anderen vom Umfang her bevorzugt oder benachteiligt. Für meine Begriffe hat das aber oft dazu geführt, dass es sich für mich wie ein "Durchhetzen" anfühlte, während bei anderen der Umfang eher stimmig erschien.
Die Einleitung spricht von "allgemein verständlich" und einem "breiten Bildungspublikum" als Zielgruppe. Da hätte ich mir vielleicht noch ein Glossar gewünscht, weil ob der Kürze der einzelnen Portraits nicht viel Platz für Erklärungen von Begriffen war. Das wäre für mich an vielen Stellen hilfreich gewesen. Was ich handwerklich nicht gut fand: mehrheitlich gab es keine Übersetzung von lateinischen Phrasen, leider nur manchmal. Das ist mindestens inkonsistent. Und m.E. kann man so viel Lateinkenntnisse echt nicht voraussetzen (und das schreibe ich als jemand mit Latinum - …
Es werden 55 Philosophen der europäischen und 15 Philosophen (hier ist mit Hannah Arendt die einzige Frau vertreten) der jüdischen Kultur auf jeweils 3 Seiten vorgestellt. Dadurch wird keine Person den anderen vom Umfang her bevorzugt oder benachteiligt. Für meine Begriffe hat das aber oft dazu geführt, dass es sich für mich wie ein "Durchhetzen" anfühlte, während bei anderen der Umfang eher stimmig erschien.
Die Einleitung spricht von "allgemein verständlich" und einem "breiten Bildungspublikum" als Zielgruppe. Da hätte ich mir vielleicht noch ein Glossar gewünscht, weil ob der Kürze der einzelnen Portraits nicht viel Platz für Erklärungen von Begriffen war. Das wäre für mich an vielen Stellen hilfreich gewesen. Was ich handwerklich nicht gut fand: mehrheitlich gab es keine Übersetzung von lateinischen Phrasen, leider nur manchmal. Das ist mindestens inkonsistent. Und m.E. kann man so viel Lateinkenntnisse echt nicht voraussetzen (und das schreibe ich als jemand mit Latinum - das aber über 30 Jahre her und seitdem nicht mehr gepflegt ist).
Brackmeister wants to read Geschenkokalypse by Andrea Völkner

Geschenkokalypse by Andrea Völkner
Eigentlich wollte Yadenin nur ein Geburtstagsgeschenk kaufen. Doch dabei löst die Wiesenelfe versehentlich den Weltuntergang aus. Die Schattendimension greift an! …





