Brackmeister wants to read Metalmorphosen by Jörg Scheller

Metalmorphosen by Jörg Scheller
Wie ist Heavy Metal entstanden? Warum ist die Apokalypse im Heavy Metal allgegenwärtig? Was verbindet Heavy Metal mit Liberalismus? Inwiefern …
Bei Fiction hauptsächlich Fantasy und etwas SF + Horror. Sachbücher: nahezu alles ;-) Mastodon: social.tchncs.de/@Brackmeister (inzwischen aber ziemlich inaktiv) War vorher auch bei Goodreads; seit September 2015
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Wie ist Heavy Metal entstanden? Warum ist die Apokalypse im Heavy Metal allgegenwärtig? Was verbindet Heavy Metal mit Liberalismus? Inwiefern …
Ich schlug vor, dass die Lehrerin die Behauptung „Ich hasse es, Noten zu geben, weil die Schulpolitik es vorschreibt“ übersetzt in: „Ich entscheide mich, Noten zu geben, weil mir wichtig ist, ...“ Sie antwortete ohne Zögern: „Ich entscheide mich, Noten zu geben, weil ich meinen Job behalten möchte”, und schnell fügte sie noch hinzu: „Aber das sage ich nicht gerne. Da fühle ich mich so verantwortlich für das, was ich tue.” „Deshalb möchte ich ja, dass du es so sagst“, erwiderte ich.
— Gewaltfreie Kommunikation by Marshall B. Rosenberg (Page 34)

Der Historiker Rutger Bregman setzt sich in seinem Buch mit dem Wesen des Menschen auseinander. Anders als in der westlichen …
Für die reine Unterhaltung würde ich 5 Sterne vergeben, das liest sich doch wirklich gut. Den Nutzen würde ich eher mit 3 bewerten, so dass im Schnitt ne 4 dabei herumkommt.
Das Buch ist quasi ein Abschnitt aus dem Leben der Autorin, wie sie sich von einer, die es allen recht machen und nicht anecken möchte, zu einer Person wandelt, die einen Konflikt nicht scheut. Viele nette Anekdoten begleiten sie auf dem Weg zu ihrem Ziel. Jedes Kapitel hat dann am Ende noch einen farblich abgesetzten Kasten mit "ernsten" Ratschlägen/Übungen, die m.E. aber etwas kurz geraten sind im Vergleich zu den Geschichten davor (die natürlich auch schon Hinweise und Tipps enthalten, aber eben in die Story verpackt).
Ich habe bei diesem Buch einen ähnlichen Eindruck wie bei "Burnout kommt nicht nur vom Stress" von Mirriam Prieß: es eignet sich sicher gut, um zu erkennen/sich einzugestehen, dass man bei …
Für die reine Unterhaltung würde ich 5 Sterne vergeben, das liest sich doch wirklich gut. Den Nutzen würde ich eher mit 3 bewerten, so dass im Schnitt ne 4 dabei herumkommt.
Das Buch ist quasi ein Abschnitt aus dem Leben der Autorin, wie sie sich von einer, die es allen recht machen und nicht anecken möchte, zu einer Person wandelt, die einen Konflikt nicht scheut. Viele nette Anekdoten begleiten sie auf dem Weg zu ihrem Ziel. Jedes Kapitel hat dann am Ende noch einen farblich abgesetzten Kasten mit "ernsten" Ratschlägen/Übungen, die m.E. aber etwas kurz geraten sind im Vergleich zu den Geschichten davor (die natürlich auch schon Hinweise und Tipps enthalten, aber eben in die Story verpackt).
Ich habe bei diesem Buch einen ähnlichen Eindruck wie bei "Burnout kommt nicht nur vom Stress" von Mirriam Prieß: es eignet sich sicher gut, um zu erkennen/sich einzugestehen, dass man bei dem jeweiligen Thema ein Problem hat. Um das wirkungsvoll anzugehen, benötigt es dann in meinen Augen aber noch etwas mehr. Aber wenn so der Anfang gemacht wird, hat das Buch seinen Auftrag wohl erfüllt.

Eigentlich führt Lea Blumenthal ein ausgeglichenes Leben … wenn da nicht die anderen wären. Vor allem die Kratzbürsten und Krawallmacher, …
Seit längerem mal wieder ein Buch, das ich aus dem örtlichen Tauschschrank mitgenommen habe. Ich hoffe mal, das Thema wird nicht nur beim Titel mit etwas Humor angegangen. Bierernste Literatur passt mir gerade nicht so gut.
Fürs von-vorne-bis-hinten-durchlesen ist mir das Buch dann doch zu zäh und hier und da etwas zu abgehoben. Ich bin geneigt, gleich ganz aufzuhören, aber evtl. schau ich nochmal, ob nicht einzelne Kapitel doch interessant genug klingen, wenigstens die noch zu lesen.
@ulf_der_freak@bookwyrm.social Ich bin mal gespannt, wie es wird. Erwartungen hab ich erstmal gar nicht so sehr, weil ich es nicht - zumindest nicht bewusst - aus einem konkreten Anlass/Bedürfnis heraus angefangen habe. Der Rückseitentext klang halt interessant.
Inhaltlich gibt es wenig zu meckern, aber bei mir hat es nahezu die ganze Zeit einen Widerstand ausgelöst, dass das Buch im "So, ich nehm' Dich - Leser - jetzt mal an die Hand und mit auf die Reise und entwickele meine Gedanken teils auf dem Weg" Stil geschrieben ist. Das erinnere ich so nicht von ihren ersten beiden Büchern. Jemand, dem "sachliche" Themen gerne mal zu nüchtern präsentiert werden, dürfte das gefallen. Aber mir erschwert das, den Inhalt zu greifen. Und vielleicht hat das auch bei mir Auswirkungen darauf, wie sehr ich das ernst nehmen kann. Es passt schon dazu, dass Gesellschaften sich im Endeffekt immer Geschichten erzählen, aber mein Präsentationsstil ist es nicht.
Spontan kam mir dieses Buch quasi wie der Next Level zu "Teach 'Em All" von Caro Blofeld vor. Schon viel Anekdoten, lockerer Schreibstil, immer damit kokettierend, wie der Metal-Kosmos für "Normalos" wirken muss. Aber als Psychologe, der auch eine Studie mit 6000 Metalheads durchgeführt hat, auf die immer mal wieder verwiesen wird, plus die vielen weiteren Quellen + Verweise machen dieses Buch im Vergleich vielleicht etwas "gehaltvoller". Aber auch hier bin ich wohl zu sehr "drin", um abschätzen zu können, wie gut die Einblicke in das Metaller-Dasein für jemanden von außen ausfallen. Als Metalhead fühlt man sich sicher gleich zuhause.
Tatsächlich gibt's auch was zum Mitnehmen. Dass z.B. Sabina Classen Vocal Coach ist, verwundert wohl kaum, aber dass sie auch eine Schrei-Therapie anbietet, war mir neu (und ehrlich gesagt klingt das schon auch ein bisschen ausprobier-würdig). Und wer den Metality e.V. noch nicht kennt, dürfte hier auch eine Entdeckung …
Spontan kam mir dieses Buch quasi wie der Next Level zu "Teach 'Em All" von Caro Blofeld vor. Schon viel Anekdoten, lockerer Schreibstil, immer damit kokettierend, wie der Metal-Kosmos für "Normalos" wirken muss. Aber als Psychologe, der auch eine Studie mit 6000 Metalheads durchgeführt hat, auf die immer mal wieder verwiesen wird, plus die vielen weiteren Quellen + Verweise machen dieses Buch im Vergleich vielleicht etwas "gehaltvoller". Aber auch hier bin ich wohl zu sehr "drin", um abschätzen zu können, wie gut die Einblicke in das Metaller-Dasein für jemanden von außen ausfallen. Als Metalhead fühlt man sich sicher gleich zuhause.
Tatsächlich gibt's auch was zum Mitnehmen. Dass z.B. Sabina Classen Vocal Coach ist, verwundert wohl kaum, aber dass sie auch eine Schrei-Therapie anbietet, war mir neu (und ehrlich gesagt klingt das schon auch ein bisschen ausprobier-würdig). Und wer den Metality e.V. noch nicht kennt, dürfte hier auch eine Entdeckung machen können.
Ich habs auf jeden Fall sehr gerne gelesen.