Dass es bei ihr "Plopp!" gemacht hat, benutzt die Autorin ziemlich häufig in diesem Buch, wenn sie einen Moment beschreibt, bei dem sich Ihr irgendwas erschlossen hat.
Ein paar kleinere "Plopp!" Momentchen hatte ich sicher auch. Einfache Dinge wie statt zu fragen, wogegen man ist, sollte man fragen, wofür man ist, oder sich die Frage "was, wenn wir es wirklich wollen" zu stellen, wenn man gedanklich eigentlich schon so weit war, dass Dinge nicht gehen oder zu aussichtslos sind, finde ich gut und nachvollziehbar. Aber die ganze Zeit war bei mir der Gedanke im Hinterkopf, dass ich womöglich nicht alles verstanden habe, was die Autorin ausdrücken möchte. Ich glaube, so ganz begriffen, was sie mit "statischem" vs. "dynamischen" Denken meint - und insbesondere, wie man vom einen zum anderen kommt - habe ich nicht. So als lägen die Puzzelteile alle vor mir, sind aber nicht zusammengesetzt, so dass das …














