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Der Astronaut by Andy Weir
Originaltitel: Project Hail Mary
Als Ryland Grace erwacht, muss er feststellen, dass er ganz allein ist. Er ist anscheinend …
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Originaltitel: Project Hail Mary
Als Ryland Grace erwacht, muss er feststellen, dass er ganz allein ist. Er ist anscheinend …

Originaltitel: Project Hail Mary
Als Ryland Grace erwacht, muss er feststellen, dass er ganz allein ist. Er ist anscheinend …

Die Wende hat ihre eigenen Kinder - doch wer erzählt ihre Geschichte? YouTube-Star und SPIEGEL-Bestsellerautor Alexander Prinz ("Du kannst sie …

A world of enchanted injustice needs a disenchanting woman in the newest fantasy series by the Wall Street Journal bestselling …
Wie das erste Buch lässt sich dieses hier wieder gut lesen, ist aber vor allem spannender als der Vorgänger. Dies liegt vor allem daran das die Geschichte dieses mal an unterschiedlichen Orten statt findet und es immer wieder spannende Interaktionen mit dem Antagonisten gibt. Dieser jagt diesmal nämlich nicht einfach plump hinter Ceony her, sondern wird richtig bedrohlich eingeführt und mit jeder weiteren Interaktion merkt man mehr, das der wirklich extrem gefährlich ist. Ich hab mich immer wieder gefreut wenn er auftauchte, weil jede Interaktion mit ihm wirklich spannend und bedrohlich war. Das führt auch dazu das Story wesentlich mehr actionreiche Abschnitte hat als der Vorgänger. Auch die titelgebende Magieart, die man in dem Buch kennen lernt, ist wirklich spannend beschrieben, in dem wie sie funktioniert und was damit möglich ist. Tatsächlich so spannend das man versteht warum Ceony so deprimiert war im ersten Buch das sie Papiermagie lernen musste, …
Wie das erste Buch lässt sich dieses hier wieder gut lesen, ist aber vor allem spannender als der Vorgänger. Dies liegt vor allem daran das die Geschichte dieses mal an unterschiedlichen Orten statt findet und es immer wieder spannende Interaktionen mit dem Antagonisten gibt. Dieser jagt diesmal nämlich nicht einfach plump hinter Ceony her, sondern wird richtig bedrohlich eingeführt und mit jeder weiteren Interaktion merkt man mehr, das der wirklich extrem gefährlich ist. Ich hab mich immer wieder gefreut wenn er auftauchte, weil jede Interaktion mit ihm wirklich spannend und bedrohlich war. Das führt auch dazu das Story wesentlich mehr actionreiche Abschnitte hat als der Vorgänger. Auch die titelgebende Magieart, die man in dem Buch kennen lernt, ist wirklich spannend beschrieben, in dem wie sie funktioniert und was damit möglich ist. Tatsächlich so spannend das man versteht warum Ceony so deprimiert war im ersten Buch das sie Papiermagie lernen musste, weil im direkt Vergleich ist die halt wirklich verdammt lahm. Also vor allem weil, wenn Papiermagie beschrieben wird, man ließt wie jemand ein Blatt Papier nimmt, wie groß dieses ist, welche Farbe und dann wie es gefaltet wird und dann passiert damit irgendwas. Was am Ende dann raus kommt ist von der Beschreibung her wirklich cool, aber die Art wie die Magie funktioniert ist halt übel langweilig find ich. Bzw. sie wird halt langweilig beschrieben, weil so für Spionage und verdeckte Sachen kann man diese Art sicher gut verwenden.
Ich habe aber auch noch die ein oder andere Kritik an dem Buch und der erste steht ja schon im Titel. Ich hab ja nichts gegen Romantik in Büchern, aber dieses gestelzte 19. Jahrhundert "Will er? Will er nicht? Aber dürfen wir überhaupt?", boar ist das anstrengend und Cringe. Das nimmt zwar nicht so viel Raum ein, aber es reichte mir schon. Der nächste Punkt ist Ceony, die ich am Anfang des ersten Buches unsympatisch fand, ich dann aber im laufe der Story mit ihr warm wurde. In diesem ist es jetzt komplett umgedreht, weil sie im laufe der Story eine dumme Entscheidung nach der andere trifft, danach weiß das es dumm war, aber sich dennoch stets wie ein bockiges Kind verhält, wenn sie kritisiert wird. Also gut vielleicht nicht unsympatisch, aber auf jeden Fall anstrengend. Am Ende des Buches häufen sich leider die Plotholes ein wenig, was schade ist. Auch das Finale war für mich einigermaßen lahm, dafür das es einen so guten, bedrohlichen Antagonisten gibt. Das Folgende, aus der Sicht von Emery erzählte Kapitel macht es dann zwar wieder etwas gut, weil es so spannend und vor allem actionreicher als alles ist was zuvor passierte. Aber auch hier gab es leider offensichtliche Plottholes und es schließt mit einem so plumpen Foreshadowing auf das nächste Buch das ich wirklich laut sagte "Ach komm ey...".
Zusammenfassend kann ich sagen, wäre die Plotholes gegen Ende nicht so offen zu Tage getreten, dann hätte ich vermutlich einen halben Stern mehr gegeben, aber so find ich es halt nur minimal besser als das Erste. Aber bisher ist die Reihe auf jeden Fall lesenswert.

Three months after returning Magician Emery Thane's heart to his body, Ceony Twill is well on her way to becoming …

Mickey hat einen einfachen Job. Er hilft einer Expeditionscrew, den Eisplaneten Niflheim zu kolonisieren, und dabei übernimmt er alle gefährlichen …

Mickey hat einen einfachen Job. Er hilft einer Expeditionscrew, den Eisplaneten Niflheim zu kolonisieren, und dabei übernimmt er alle gefährlichen …

Mickey hat einen einfachen Job. Er hilft einer Expeditionscrew, den Eisplaneten Niflheim zu kolonisieren, und dabei übernimmt er alle gefährlichen …
Also erst einmal muss ich sagen das David Nathan hier als Leser keinen guten Job macht, also so gar nicht. Jede Figur wird von ihm gesprochen als wären sie gefühllose Roboter und da er sie auch alle mit gleicher Stimme spricht, ist es zusätzlich noch schwer sie auseinander zu halten. Dann gibt es immer wieder Passagen wo er ganze Sätze falsch betont, so als ob ihn überrascht das der Satz da Enden würde. Die Audioproduktion ist da auch kein Deut besser, weil es Stellen gibt wo ich mir relativ sicher bin das sie im nachhinein hinein geschnitten wurden, weil die klingen als habe sie Herr Nathan mal eben kurz im vorbei gehen gelesen. Die Geschichte des Buches ist wirklich spannend und vor allem düster, aber das Genre Öko-Thriller find ich völlig falsch gewählt. Also zumindest das Thriller, weil für mich thrilled hier gar nichts. Ich würde es viel mehr als …
Also erst einmal muss ich sagen das David Nathan hier als Leser keinen guten Job macht, also so gar nicht. Jede Figur wird von ihm gesprochen als wären sie gefühllose Roboter und da er sie auch alle mit gleicher Stimme spricht, ist es zusätzlich noch schwer sie auseinander zu halten. Dann gibt es immer wieder Passagen wo er ganze Sätze falsch betont, so als ob ihn überrascht das der Satz da Enden würde. Die Audioproduktion ist da auch kein Deut besser, weil es Stellen gibt wo ich mir relativ sicher bin das sie im nachhinein hinein geschnitten wurden, weil die klingen als habe sie Herr Nathan mal eben kurz im vorbei gehen gelesen. Die Geschichte des Buches ist wirklich spannend und vor allem düster, aber das Genre Öko-Thriller find ich völlig falsch gewählt. Also zumindest das Thriller, weil für mich thrilled hier gar nichts. Ich würde es viel mehr als Öko-Dystopie sehen, denn das Buch beschreibt wirklich sehr eindrücklich eine kaputte Welt, die man sich erschreckender Weise gar nicht so schwer vorstellen kann, mit Allem was heut zu Tage so in Politik, Gesellschaft, Umwelt und Technik passiert. Des Weiteren bringt dieses Buch auch eine gehörige Packung an Philosphie mit, die mich stellenweise aber auch ziemlich angeödet hat. Vor allem weil große Teile davon auch immer durch Abschnitte aus fiktiven Büchern eingestreut wurden, die zwischen den Kapitel gelesen wurden. Dieses Stilmittel, oder wie man es nennen mag, hatte ich letztens schon einmal in einem Buch und ich muss leider sagen das mich das jedes mal gehörig aus dem Lese-/Zuhörfluss reißt. Generell muss ich sagen das dieses Buch/Hörbuch leider echt ewig brauch eh es mal in die Gänge kommt. 80% des Buches haben sich für mich leider echt gezogen, wurde aber gegen Ende hin immer spannender. Tatsächlich hätte ich mir aber gewünscht das der Autor sich mehr mit der Gruppe auf der Insel und den Kraken fokusiert hätte und dafür den Kram der rings herum passierte ein wenig minimiert hätte, weil das fand ich überwiegend langweilig oder zu konfus. Aus oben genannten Gründen würde ich nicht das Hörbuch empfehlen, aber ich denke das Buch kann man lesen, wenn man ein wenig Geduld mitbringt. Für zwischendurch ist es aber definitiv nichts.

Die herausragende Meeresbiologin Dr. Ha Nguyen, die ihr Leben lang die Intelligenz von Kopffüßern erforscht hat, reist zum abgelegenen Con …

Die Bände aus der Enzyklopädie des Wunderbaren werden - unter der brillanten Regie von Benjamin Lacombe - jeweils von einem …

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Beim Vorgänger fand ich irgendwie die Story nicht so prall und der Humor war auch nicht so meins, so ganz anders nun bei dem Teil. Die Story ist wesentlich spannender und auch der bissige schwarze Humor funktionierte hier viel besser. Auch die Figuren sind mir irgendwie sympatischer als im Vorgänger, weil man sie nun kennt und nun auch noch paar mehr Facetten von ihnen kennen lernt. Aber auch hier gibt es paar kleinere Kritikpunkte, wie z.B. diese Radio Einspieler zwischen den Kapiteln, die fast alle eher lahm sind. Oder das man abseits der Hauptgruppe die ganzen Nebenfiguren kaum auseinander halten kann, was aber vermutlich auch einfach nenn Hörbuchproblem ist, obwohl der Leser hier nen super Job macht.