Eigentlich hat Bob Johansson nie an ein Leben nach dem Tod geglaubt. Als er nach …
Schöne Fortsetzung
4.0 stars
Eine schöne Fortsetzung des ersten Buches in dem das Worldbuilding konsequent weiter geführt wird. Die einzelnen Projekte der Bobs werden weiter geführt, es kommt eine neue Bedrohung hinzu, es wird sogar kurzzeitig mal ein wenig düster. Alles wirklich sehr interessant und spannend. Aber genau wie beim ersten Buch hab ich hier vollständig aufgegeben den Zeitstrahl im Blick zu behalten oder mir zu merken welcher Bob, welcher Generation zu welcher Zeit in welchem Teil des Universums unterwegs ist. Aber da die Geschichten für sich alle so spannend sind fällt das gar nicht so sehr ins Gewicht finde ich.
The Alchemist (Portuguese: O Alquimista) is a novel by Brazilian author Paulo Coelho which was …
Joar... geht so
2.5 stars
Das Buch hat starke Momente und obwohl eigentlich nicht wirklich viel passiert, bleibt man doch dran. Allerdings ist der Inhalt eher trivial und glänzt eher durch Alltagsweisheiten, die man heute vor allem in Instagram Posts sehen würde. Ab da wo Santiago dann mit dem Alchemisten unterwegs ist hat mich das Buch dann leider komplett verloren, weil das einfach nur noch esoterisches Geschwafel war.
Kann man mal lesen, wieso es für viele so ein guten Buch ist kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
The first of the acclaimed Ripley novels, this clever psychological thriller introduces the reader to …
Wieviele belanglose Dialoge sollen es sein? Ja!
1.0 star
Ich bin irgendwie ein bisschen stolz auf mich das ich es geschafft habe dieses Buch in so kurzer Zeit und überhaupt komplett zu lesen, weil dieses Buch gehört zu Diesen wo ich nicht verstehe warum es ein Klassiker des 20. Jahrhunderts sein soll. Dieses Buch kommt überhaupt nicht in die Gänge, es hat keine einzige sympatische Figur und es fühlt sich unglaublich künstlich und kalt an. 95% der Story besteht aus der Beschreibung von Reisen, der Beschreibung der weinerlichen bis arroganten Gefühlswelt von Tom Ripley, von Briefen die gelesen oder geschrieben werden, von Schecks die abgeholt werden, von Beschreibungen von Einrichtungen, wie Kleidung anprobiert wird, von irgendwelchen Parties von Reichen und unglaublich behämmerten Dialogen. Dieses Buch wirkt als habe die Autorin einen Krimi mit und vor allem für verwöhnte Oberschichtskindern schreiben wollen. Diese Dialoge sind so belang- und inhaltslos, das war so dermaßen anstrengend das zu lesen... Dann hat man …
Ich bin irgendwie ein bisschen stolz auf mich das ich es geschafft habe dieses Buch in so kurzer Zeit und überhaupt komplett zu lesen, weil dieses Buch gehört zu Diesen wo ich nicht verstehe warum es ein Klassiker des 20. Jahrhunderts sein soll. Dieses Buch kommt überhaupt nicht in die Gänge, es hat keine einzige sympatische Figur und es fühlt sich unglaublich künstlich und kalt an. 95% der Story besteht aus der Beschreibung von Reisen, der Beschreibung der weinerlichen bis arroganten Gefühlswelt von Tom Ripley, von Briefen die gelesen oder geschrieben werden, von Schecks die abgeholt werden, von Beschreibungen von Einrichtungen, wie Kleidung anprobiert wird, von irgendwelchen Parties von Reichen und unglaublich behämmerten Dialogen. Dieses Buch wirkt als habe die Autorin einen Krimi mit und vor allem für verwöhnte Oberschichtskindern schreiben wollen. Diese Dialoge sind so belang- und inhaltslos, das war so dermaßen anstrengend das zu lesen... Dann hat man da die Hauptfigur des Tom Ripley, die ein übelster Lappen ist und der eine behämmerte Entscheidung nach der Nächsten trifft und damit durchkommt weil die Autorin das halt einfach entsprechend zurecht schreibt, egal ob das Sinn ergibt oder nicht. Auf Wikipedia steht das irgendein Kritiker schrieb das der Plot „nur auf Kosten einer starken Realitätsbeugung“ funktioniert und das beschreibt es relativ gut. Im Grunde kann Tom Ripley in dem Buch jeder Person, seien es Ermittler, Detektive oder Menschen die ihn nicht mögen (bzw. irgendwann dann doch, weil keine Ahnung... Plot oder so), das blaue vom Himmel lügen und joar die glauben das dann halt.
Also ja, ich verstehs nicht wieso dieses Buch so bekannt ist denn für mich war es war eine Qual dieses zu lesen. Wenn Hateread als Equivalent zu Hatewatch gibt, dann war es das für mich nach spätestens dem ersten Viertel. :D
Davi ist die prophezeite Heldin, welche die Menschheit vor dem Dark Lord retten wird. Doch …
Ich hab schon lange kein Buch mehr gelesen wo ich so einen enormen Spass mit hatte das ich gar nicht gemerkt hab wie die Zeit verging. So hab ich gestern die ersten 120 Seiten gelesen und es war einfach ein fest. Selten so gelacht und oft laut gesagt "Wtf lese ich hier?". Dieses Buch ist so absurd und komplett drüber, vor allem die ersten 60 Seiten, wo mit jeder Seite einfach noch ne Schippe oben drauf gelegt wird. Bei der Hauptprotagonistin merkt man zwar an der ein oder anderen Stelle das Diese von einem männlichen Nerd geschrieben wurde, aber sonst ist sie einfach wirklich herrlich geschrieben. Allein wie es nach dem Prolog los geht ist einfach komplett hilarious. Es ist so herrlich beschrieben wie sie nach über 200 Iterationen und über 1000 gelebten Jahren das ganze Szenario jetzt einfach mal umdreht und los legt. Neben all dem bitter bösen schwarzen …
Ich hab schon lange kein Buch mehr gelesen wo ich so einen enormen Spass mit hatte das ich gar nicht gemerkt hab wie die Zeit verging. So hab ich gestern die ersten 120 Seiten gelesen und es war einfach ein fest. Selten so gelacht und oft laut gesagt "Wtf lese ich hier?". Dieses Buch ist so absurd und komplett drüber, vor allem die ersten 60 Seiten, wo mit jeder Seite einfach noch ne Schippe oben drauf gelegt wird.
Bei der Hauptprotagonistin merkt man zwar an der ein oder anderen Stelle das Diese von einem männlichen Nerd geschrieben wurde, aber sonst ist sie einfach wirklich herrlich geschrieben. Allein wie es nach dem Prolog los geht ist einfach komplett hilarious. Es ist so herrlich beschrieben wie sie nach über 200 Iterationen und über 1000 gelebten Jahren das ganze Szenario jetzt einfach mal umdreht und los legt. Neben all dem bitter bösen schwarzen Humor und Absurditäten lässt der Charakter aber immer wieder durchblicken das sie ihre Menschlichkeit dennoch nicht ganz aufgeben will oder kann. Aber es gibt auch genug Momente wo sie dann genau über sowas nachdenkt und dann auf absurde Weise doch damit bricht. Daneben bricht sie auch dauernd die vierte Wand, nimmt Fantasy Klichees auf die Schippe oder hält eine Rede und endet dann mit irgendwelchen Floskeln die keiner außer dem Leser kapiert. Ich kanns kaum erwarten heute weiter zu lesen, weil es einfach so ein spaßiges Buch ist.
Beim lesen dachte ich mir btw. die ganze Zeit das ich das gern als bitterböse, respektlose und witzige R-rated Miniserie sehen wöllte. Ich kann zwar mit 99% ihrer Filme gar nix anfangen, aber das ich sie in "The Princess" perfekt besetzt fand, hatte ich direkt Joey King als Davi im Kopf. :-D
Elling, zweiunddreißigjähriger Frührentner in Oslo, hat sich im Alleinsein eingerichtet. Seine Leidenschaft gilt der Ministerpräsidentin …
Drei der vier Elling Bücher wollte meine Mutter in eine Bücherzelle geben, da ich aber den Klappentext ganz witzig fand hab ich mir die jetzt erstmal gegriffen :)
In seinem Sachhörbuch-Debüt Alpha-Boys geht Comedian Aurel Mertz dorthin, …
Ein kurzweiliges, höhst amüsantes Buch
5.0 stars
Ich musste so oft herzlich und laut lachen und/oder den Kopf schütteln. Vor allem die Passage mit dem MMA Training und dem anschließend Tagtraum am Pool, die hab ich gehört als ich gerade auf dem Moped saß und ich musste anhalten, weil ich sonst nenn Unfall gebaut hätte. Es ist herrlich geschrieben und vom Autor genau so herrlich gelesen. Als Systemadministrator hab ich mich eh immer gefragt warum man sich als "echter Mann" ausgerechnet den Stempel Alpha aufdrückt, da ich mit Alpha automatisch fehlerbehaftet und unfertig assoziieren. Hört man aber den Part wo er in Bali ist, dann stellt man am Ende fest, ja, die sind halt unterbewusst offenbar einfach nur ehrlich mit diesem Label. Zusammenfassend ein wirklich super Buch, bei dem ich aber glaube das es, ähnlich wie bei Büchern von Torsten Sträter, deutlich lustiger ist, wenn man sich das Hörbuch anhört, statt das Buch zu lesen.
Als …
Ich musste so oft herzlich und laut lachen und/oder den Kopf schütteln. Vor allem die Passage mit dem MMA Training und dem anschließend Tagtraum am Pool, die hab ich gehört als ich gerade auf dem Moped saß und ich musste anhalten, weil ich sonst nenn Unfall gebaut hätte. Es ist herrlich geschrieben und vom Autor genau so herrlich gelesen. Als Systemadministrator hab ich mich eh immer gefragt warum man sich als "echter Mann" ausgerechnet den Stempel Alpha aufdrückt, da ich mit Alpha automatisch fehlerbehaftet und unfertig assoziieren. Hört man aber den Part wo er in Bali ist, dann stellt man am Ende fest, ja, die sind halt unterbewusst offenbar einfach nur ehrlich mit diesem Label. Zusammenfassend ein wirklich super Buch, bei dem ich aber glaube das es, ähnlich wie bei Büchern von Torsten Sträter, deutlich lustiger ist, wenn man sich das Hörbuch anhört, statt das Buch zu lesen.
Als ich dann gestern mit dem Hörbuch durch war, scrolle ich so durchs Fediverse und bekomm dieses Video von dieser peinlichen Witzfigur Hegseth in den Feed gespült, wo er jetzt Testosteron-Tests an Soldaten durchführen lassen will. Ich freu mich schon drauf zu lesen was Historiker*innen zu dieser Zeit in 10-20 Jahren schreiben werden...
Treasure Island (originally The Sea Cook: A Story for Boys) is an adventure novel by …
Das war das erste Buch das ich in meinem Leben komplett selbst gelesen habe (mit 7 oder 8 Jahren) und bis heute ist der Beginn des Buches im "Admiral Benbow", mit dem Kapitän, dem schwarzen Hund und Pew eine Core Memory, die immer wieder auftaucht. Ich merkte jetzt bei lesen das nicht alles exakt so war wie ich es abgespeichert hatte, aber dennoch ist das lesen diesen Buches jetzt schon pure Nostalgie für mich.
Waris Dirie leads a double life -- by day, she is an international supermodel and …
Spannende Biographie
5.0 stars
Ich glaub das ist die spannendste Biografie die ich bisher gelesen habe. Es ist wirklich fazinierend was für einen Weg die Frau hinter sich hat, vor allem was für Stationen sie da durchlaufen hat und wie es dazu kam. Das erste Drittel des Buches ist dabei, wie schon in einem Zwischenstand geschrieben, eine unglaubliche Achterbahn der Gefühle. Sie beschreibt da in Kapiteln ihr Leben in Somalia, die schönen Seiten der Kultur, der Familie, des Lebens mit der Natur, schönt aber auch nicht die Widrigkeiten. Allerdings gibt es dann in diesen Kapiteln immer wieder diesen einen Absatz, wonach einem mit voller Wucht in die Magengrube geboxt wird. Im Rest des Buches, bis auf die letzten beiden Kapitel, beschreibt sie dann wie sie in einer fremden Welt und Gesellschaft, versucht Fuß zu fassen, sie immer wieder auch verarscht wird und wie sie immer wieder strukturellem Rassismus ausgesetzt ist, allerdings ohne Diesen explizit …
Ich glaub das ist die spannendste Biografie die ich bisher gelesen habe. Es ist wirklich fazinierend was für einen Weg die Frau hinter sich hat, vor allem was für Stationen sie da durchlaufen hat und wie es dazu kam. Das erste Drittel des Buches ist dabei, wie schon in einem Zwischenstand geschrieben, eine unglaubliche Achterbahn der Gefühle. Sie beschreibt da in Kapiteln ihr Leben in Somalia, die schönen Seiten der Kultur, der Familie, des Lebens mit der Natur, schönt aber auch nicht die Widrigkeiten. Allerdings gibt es dann in diesen Kapiteln immer wieder diesen einen Absatz, wonach einem mit voller Wucht in die Magengrube geboxt wird. Im Rest des Buches, bis auf die letzten beiden Kapitel, beschreibt sie dann wie sie in einer fremden Welt und Gesellschaft, versucht Fuß zu fassen, sie immer wieder auch verarscht wird und wie sie immer wieder strukturellem Rassismus ausgesetzt ist, allerdings ohne Diesen explizit zu benennen. Aber sie erzählt auch von den Freundschaften die sie geknüpft hat innerhalb der Diaspora, aber auch außerhalb. Sie berichtet von ihrem Leben als Model, wenn auch nur oberflächlich und wie sie dadurch die Möglichkeit hatte ihre Mutter wieder zu treffen, was wirklich ein richtig schönes Kapitel war. Die letzten beiden Kaptiel berichtet sie davon wie sie begonnen hat sich gegen Genitalverstümmelungen zu engagieren. Dabei schreibt sie einmal das sie um dieses Thema zu behandeln, das in ihrer Kultur von Frauen todgeschwiegen wird, ihre Würde ablegen musste um darüber offen zu sprechen. Ich weiß nicht ganz ob das nenn Übersetzungsfehler ist, weil ich würde ja sagen das sie Scham abgelegt hat, aber ihre Würde mal sowas von behalten hat. Auf einen der letzten Seiten gibt es eine wo man richtig merkt das sich da ihre Wut auf die patriarchale Gesellschaftsordnung (und nicht nur die ihres Landes) einmal kurz so richtig Bahn bricht und ich fand, nach allen was davor kam, hätte das gut und gern ein komplettes, ausführliches Rant-Kapitel sein können. Ich hab noch kein Buch gelesen wo ich so oft Tränen in den Augen hatte. Und damit es direkt die nächste Person lesen kann, habe ich es direkt danach wieder in den Bücherzelle gelegt, wo ich es her hatte.
Die Wende hat ihre eigenen Kinder - doch wer erzählt ihre Geschichte? YouTube-Star und SPIEGEL-Bestsellerautor …
Interessant aber auch zäh
3.5 stars
Wie ich bereits in einem Zwischenstatus schrieb startet das Buch sehr interessant und Alexander Prinz beschreibt viele Probleme der Nachwendezeit und vor allem des ländlichen Raumes, die bis heute existieren. Wenn man im Osten aufgewachsen ist oder sich kritisch mit einer kapitalistischen Gesellschaft befasst, dann ist das was er da beschreibt aber alles nichts Neues. Interessant ist vielmehr wie er das Ganze mit seiner eigenen Biografie verwebt, was wirklich sehr spannend ist, vor allem weil ich nur ein paar Jahre älter bin als er und ebenfalls auf dem Land im Osten aufgewachsen bin. So gab es eine sehr große Schnittmenge an Erfahrungen die ich entweder genau so oder leicht abgewandelt gemacht habe, die Guten wie die Schlechten. Es gab aber auch so ein paar Beschreibungen, gerade wo er beschreibt was so für Videos auf dem Schulhof herum gingen, wo ich mir dachte "Was zur Hölle lief denn bei euch schief?". …
Wie ich bereits in einem Zwischenstatus schrieb startet das Buch sehr interessant und Alexander Prinz beschreibt viele Probleme der Nachwendezeit und vor allem des ländlichen Raumes, die bis heute existieren. Wenn man im Osten aufgewachsen ist oder sich kritisch mit einer kapitalistischen Gesellschaft befasst, dann ist das was er da beschreibt aber alles nichts Neues. Interessant ist vielmehr wie er das Ganze mit seiner eigenen Biografie verwebt, was wirklich sehr spannend ist, vor allem weil ich nur ein paar Jahre älter bin als er und ebenfalls auf dem Land im Osten aufgewachsen bin. So gab es eine sehr große Schnittmenge an Erfahrungen die ich entweder genau so oder leicht abgewandelt gemacht habe, die Guten wie die Schlechten. Es gab aber auch so ein paar Beschreibungen, gerade wo er beschreibt was so für Videos auf dem Schulhof herum gingen, wo ich mir dachte "Was zur Hölle lief denn bei euch schief?". Zwischendrin gab es dann aber auch so ein paar Passagen, wo er so ein bisschen über seine Selbstfindung schreibt, die arg konstruiert und eher nach einer nostalgischen Verklärung seiner eigenen Erinnerung klang. Direkt danach wirkte es so als ob der Rest des Buches jetzt so ein komischen Coaching Vibe ála "Ja, wir haben hier Probleme, aber man muss einfach mal machen!" bekommen wird, aber das war zum Glück nicht so. Im Grunde handelt das letzte Drittel davon, das er beschreibt was er mit Oststolz meint, nämlich stolz darauf zu sein was die eigenen Eltern und Großeltern trotz widriger Umstände, Rückschlägen und ungleicher Startvorraussetzungen, und folglich man selbst, geschafft hat. Das man sich nicht selbst klein machen soll, indem man sich selbst in die Opferrolle begibt und resigniert gegen seine Interessen agiert, sondern stattdessen zusammen arbeitet. Gleichzeitig beschönigt oder verklärt er aber auch nichts und verdeutlicht das die beschriebenen Probleme ein gesamtgesellschaftliches sind und zwar nicht von Ost/West sondern von Oben/Unten und das die strukturellen Problem des ländlichen Raumes in naher Zukunft auch genau so im Westen zu Tage treten werden, sollte es politisch kein Gegensteuern geben.
Also alles in allem ein lesenswertes Buch, auch wenn es zwischen drin ein paar Schwächen, ein paar Ego Momente, den ein oder anderen Widerspruch und die ein oder anderen repetitiv klingende Abschnitt hat.
Wie man Golf spielt entblößt, wer man ist. Der bekannte Sport-Journalist und Golf-Enthusiast Rick Reilly …
Nenn Buch/Hörbuch um Puls zu kriegen...
4.0 stars
... und das nicht primär wegen der schimmligen Orange, sondern wegen diesen ganzen eckelhaften Opportunist und wirklich dummen Menschen, die dem alles durchgehen ließen und lassen. Das Beste war echt so nenn Dude, der ne eigene Firma hatte und für Trump irgendwas ausgebaut hat und der dann von ihm beschissen wurde und in nemm jahrelangen Rechtstreit, der ihm fast die Existenz gekostet hat, gegen Trump gewinnt. Und der sagt dann am Ende allen Ernstes das er Trump gewählt hat, weil ja Politik was anderes wäre als Geschäft. Ey, ohne Witz, Demokratie gut und schön, aber es gibt offenkundig Menschen die nicht wählen sollten. Holy Shit eh. Und das geht in einer Tour so weiter, wobei der Großteil natürlich irgendwelche Reichen sind die halt Trump lustig finden, weil die halt auch keine Nachteil von dessen Politik und Gehabe haben. Aber es gibt auch Beispiele von Menschen die diesen Narzisten halt nicht …
... und das nicht primär wegen der schimmligen Orange, sondern wegen diesen ganzen eckelhaften Opportunist und wirklich dummen Menschen, die dem alles durchgehen ließen und lassen. Das Beste war echt so nenn Dude, der ne eigene Firma hatte und für Trump irgendwas ausgebaut hat und der dann von ihm beschissen wurde und in nemm jahrelangen Rechtstreit, der ihm fast die Existenz gekostet hat, gegen Trump gewinnt. Und der sagt dann am Ende allen Ernstes das er Trump gewählt hat, weil ja Politik was anderes wäre als Geschäft. Ey, ohne Witz, Demokratie gut und schön, aber es gibt offenkundig Menschen die nicht wählen sollten. Holy Shit eh. Und das geht in einer Tour so weiter, wobei der Großteil natürlich irgendwelche Reichen sind die halt Trump lustig finden, weil die halt auch keine Nachteil von dessen Politik und Gehabe haben. Aber es gibt auch Beispiele von Menschen die diesen Narzisten halt nicht machen ließen und, surprise, die gewannen fast immer. Also ja, wer mal so richtig schön schlechte Laune bekommen will, dem ist dieses Buch empfohlen 😁 Achja und es wird auch noch viel über Golf erzählt und mit Begriffen nur so um sich geworfen, wo ich halt nix gerafft hab. 😅
Waris Dirie leads a double life -- by day, she is an international supermodel and …
Hab das Buch gestern in einem Bücherschrank gefunden und da es tatsächlich noch gar nicht so lange her ist das ich den Bond Film sah in dem sie mitspielte und auf Grund der Thematik, nahm ich es mit. Das Buch ist tatsächlich richtig spannend, auch oder gerade weil es echt eine Achterbahn an Gefühlen auslöst, da die Kapitel in einem Stiel geschrieben sind, in dem dir erst einmal schöne Erinnerungen erzählt werden, dann kommt ein Absatz und dir wird aufs Härteste in die Magengrube geboxt.
Herzlich Willkommen zum Auftakt der charmanten Thalia-Reihe "Verbrechen to go"! In Emily Thompsons Leben scheint …
Sympatisch irgendwie
3.5 stars
In dieser 75 Seiten umfassenden Vorgeschichte zur "Verbrechen to go" Reihe wird im Grunde die Hauptfigur Emily Thompson eingeführt und erzählt die Umstände wie sie wohl zum Ort der Handlung der folgenden Bücher gelangte. Ich kenne die Reihe an sich nicht und hätte das Buch hier vermutlich auch nicht gelesen, wäre es nicht kostenlos bei der Einrichtung des Tolinos meiner Mutter in ihrer Bibliothek aufgetaucht. Aber ich muss sagen das ich mir bestimmt mal das erste Band irgendwann holen werde, da zumindest diese Vorgeschichte irgendwie sehr sympatisch geschrieben ist, auch wenn so gut wie nicht ermittelt wird und auch sonst nichts wirklich spannendes geschieht. Aber die Figur der Emily ist sympatisch und auch noch weitere auftauchende Figuren sind das, sodass ich glaube das die Reihe vielleicht etwas sein könnte. Allerdings müsste dann schon mehr Spannung und vielleicht ein klein wenig mehr Humor mit drin sein. Mal schauen.
Eigentlich möchte Carol nur in Ruhe ihren Lebensabend genießen. Doch das ist nicht so leicht …
Plätschert so dahin
2.5 stars
Irgendwie hatte ich mir von der Beschreibung her mehr von diesem Krimi/Whodunit versprochen, vor allem mehr Witz und Skurrilität. Auch der Fall ist nicht wirklich spannend, spielt für die Hälfte des Buches eine eher nebensächliche Rolle und wird dann am Ende total schnell abgehandelt. Auch die Art und Weise wie alles aufgelöst wurde war komplett unbefriedigend, weil ich bei solchen Geschichten dann schon eigentlich gern bisschen miträtsel. Das ist hier aber gar nicht möglich gewesen, weil Indizien, die am Ende herangezogen werden, dem Leser nie offenbart wurden, also in keiner Weise, sondern von der Protagonistin auf den letzten Seiten im Grunde nur durch Gefallen und nicht mal durch Können entdeckt wurden. Das einzig Positive sind die vier Hauptfiguren, die schön schrullig daher kommen und so auch der ein oder andere wirklich witzige Dialog oder Moment entstehen/beschrieben wird. Aber das war es dann leider auch schon. Es ist kein schlechtes Buch, …
Irgendwie hatte ich mir von der Beschreibung her mehr von diesem Krimi/Whodunit versprochen, vor allem mehr Witz und Skurrilität. Auch der Fall ist nicht wirklich spannend, spielt für die Hälfte des Buches eine eher nebensächliche Rolle und wird dann am Ende total schnell abgehandelt. Auch die Art und Weise wie alles aufgelöst wurde war komplett unbefriedigend, weil ich bei solchen Geschichten dann schon eigentlich gern bisschen miträtsel. Das ist hier aber gar nicht möglich gewesen, weil Indizien, die am Ende herangezogen werden, dem Leser nie offenbart wurden, also in keiner Weise, sondern von der Protagonistin auf den letzten Seiten im Grunde nur durch Gefallen und nicht mal durch Können entdeckt wurden. Das einzig Positive sind die vier Hauptfiguren, die schön schrullig daher kommen und so auch der ein oder andere wirklich witzige Dialog oder Moment entstehen/beschrieben wird. Aber das war es dann leider auch schon. Es ist kein schlechtes Buch, aber auch nicht mehr als Mittelmaß.
Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag …
Interessant, lustig, aber auch ein bisschen undurchsichtig
3.0 stars
Die Geschichte ist sehr spannend, genau wie das gesamte Worldbuilding. Auch werden viele Konzepte aus der Physik untergebracht, allerdings werden sie nur wenig erklärt und eher vorrausgesetzt hatte ich das Gefühl. So ab dem zweiten Drittel des Buches hatte ich dann ein wenig das Problem den Überblick zu behalten, da ab da die Geschichte beginnt an verschiedenen Punkten im Universum zu spielen. Ich hab irgendwann komplett aufgegeben den Überblick über die Zeitspannen, Entfernungen und Bob's, abseits derer die am meisten Zeit bekamen, zu behalten. Also es ist definitiv kein Hörbuch das man mal so nebenbei hört, wenn man wirklich alles mitbekommen möchte. Ich denke aber das ich mir das demnächst nochmal anhören werden, um tatsächlich nochmal die überhörten Dinge nachzuholen.
Die Wende hat ihre eigenen Kinder - doch wer erzählt ihre Geschichte? YouTube-Star und SPIEGEL-Bestsellerautor …
Der Start des Buches war sehr interessant und er benennt viele Probleme der Nachwendezeit und vor allem des ländlichen Raumes und belegt diese mit nachlesbaren Statistiken und Studien. Aber, wenn man selbst im Osten zu der Zeit aufgewachsen ist und sich mit der Nachwendezeit beschäftigt, dann ist das auch nichts groß Neues was er da benennt. Im zweiten Drittel geht er dann mehr auf seine persönlichen Erfahrungen ein, wie es war als Kind dieser Zeit aufzuwachsen, was wirklich ein spannender Einblick war. Vieles kannte ich auch aus meiner Schulzeit oder dem Freundeskreis und bei wieder anderem dachte ich mir "Wtf?". Allerdings wirkt das Ende dieses Drittels, vermutlich weil er einen Übergang zum Nächsten hinbekommen wollte, ein bisschen arg konstruiert. Da will er einem weiß machen will das er besoffen am letzten Schultag beim Geschichtslehrer etwas tieferes in dessen Augen gesehen haben will, als dieser ihn anlächelte, nachdem er kotzen war. …
Der Start des Buches war sehr interessant und er benennt viele Probleme der Nachwendezeit und vor allem des ländlichen Raumes und belegt diese mit nachlesbaren Statistiken und Studien. Aber, wenn man selbst im Osten zu der Zeit aufgewachsen ist und sich mit der Nachwendezeit beschäftigt, dann ist das auch nichts groß Neues was er da benennt. Im zweiten Drittel geht er dann mehr auf seine persönlichen Erfahrungen ein, wie es war als Kind dieser Zeit aufzuwachsen, was wirklich ein spannender Einblick war. Vieles kannte ich auch aus meiner Schulzeit oder dem Freundeskreis und bei wieder anderem dachte ich mir "Wtf?". Allerdings wirkt das Ende dieses Drittels, vermutlich weil er einen Übergang zum Nächsten hinbekommen wollte, ein bisschen arg konstruiert. Da will er einem weiß machen will das er besoffen am letzten Schultag beim Geschichtslehrer etwas tieferes in dessen Augen gesehen haben will, als dieser ihn anlächelte, nachdem er kotzen war. Ja ne ist klar. Und das letzte Drittel beginnt gerade so das er mir so nenn komischen Coaching Vibe verpasst, so nach dem Motto "Ja, wir haben hier Probleme, aber man muss einfach mal machen, dann wird das auch!". Mal sehen wie das dann endet.