Bei Fiction hauptsächlich Fantasy und etwas SF + Horror.
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Psychische Probleme wie Burnout, Ängste und Depressionen sind der häufigste Grund, der Beschäftigte zwingt, frühzeitig aus dem Berufsleben auszusteigen. Das …
For years, frontier lawman turned big-city senator Waxillium Ladrian has hunted the shadowy organization the …
Jetzt aber mal schauen, wie die Wax & Wayne Reihe ausgeht, nachdem ich schon irrigerweise beim vorigen Band dachte, es wäre der letzte. Hatte halt im Hinterkopf, es gäbe eine alte und eine neue Trilogie.
Das ABC des Lebens von hochbegabten und hochsensiblen Menschen
Sie …
Also bei 30 von 48 Fragen zur Selbsteinschätzung hab ich eine klare Übereinstimmung und bei 11 weiteren so teilweise. Gibt aber keine expliziten Schwellenwerte, nur ein "je mehr zutreffen desto wahrscheinlicher". Klingt so, als sei eine professionelle Einschätzung nötig.
Also bei 30 von 48 Fragen zur Selbsteinschätzung hab ich eine klare Übereinstimmung und bei 11 weiteren so teilweise. Gibt aber keine expliziten Schwellenwerte, nur ein "je mehr zutreffen desto wahrscheinlicher".
Klingt so, als sei eine professionelle Einschätzung nötig.
Das ABC des Lebens von hochbegabten und hochsensiblen Menschen
Sie …
Beim Kapitel "Wissenschaft und interdisziplinäre Trends in der Begabtenforschung" musste ich zurückblättern und mir nochmal angucken, wer die Autoren den vorigen Kapitel waren.
Und in der Tat hatte Thomas Walter Köhler vorher noch keins beigetragen. Ich hatte schon befürchtet, meine Aufnahmefähigkeit sei nach nur 30 Seiten bereits aufgebraucht. Aber nach dem kurzen Realitätscheck glaube ich, alle bisherigen Autorinnen haben einfach nicht so gestelzt geschrieben.
Beim Kapitel "Wissenschaft und interdisziplinäre Trends in der Begabtenforschung" musste ich zurückblättern und mir nochmal angucken, wer die Autoren den vorigen Kapitel waren.
Und in der Tat hatte Thomas Walter Köhler vorher noch keins beigetragen. Ich hatte schon befürchtet, meine Aufnahmefähigkeit sei nach nur 30 Seiten bereits aufgebraucht. Aber nach dem kurzen Realitätscheck glaube ich, alle bisherigen Autorinnen haben einfach nicht so gestelzt geschrieben.
Gut, einem US-Autor vorzuwerfen, sein Buch sei zu amerikanisch klingt vielleicht komisch, aber die Art des Storytellings funktioniert bei mir halt leider nicht so gut. Auf mich wirkt es wie eine diese schlecht synchronisierten Verkaufssendungen aus dem Shopping-TV: "Du, Tim, wieso bleibt dieses Messer immer so scharf?" "Bob, gut dass Du fragst, ..." Auf mich wirkt das alles zu gestellt.
Als reines Sachbuch hätte ich mir noch ein paar mehr Beispiele gewünscht für den "Zweck der Existenz" und den "Big Five For Life" und wie die zwischen einer Firma und den Angestellten zusammenpassen. Die Personen in dieser Story sind mir diesbezüglich zu vage oder ich kann mit deren Präferenzen selbst recht wenig anfangen. Und relativ offen bleibt mMn, wie man bei einer Firma vorab herausfindet, ob es ein "ZDE" und "BFFL" Match ist. Aber gut, das wäre evtl. auch zu US-spezifisch ausgefallen und hierzulande nicht so gut anwendbar, wer …
Gut, einem US-Autor vorzuwerfen, sein Buch sei zu amerikanisch klingt vielleicht komisch, aber die Art des Storytellings funktioniert bei mir halt leider nicht so gut. Auf mich wirkt es wie eine diese schlecht synchronisierten Verkaufssendungen aus dem Shopping-TV:
"Du, Tim, wieso bleibt dieses Messer immer so scharf?"
"Bob, gut dass Du fragst, ..."
Auf mich wirkt das alles zu gestellt.
Als reines Sachbuch hätte ich mir noch ein paar mehr Beispiele gewünscht für den "Zweck der Existenz" und den "Big Five For Life" und wie die zwischen einer Firma und den Angestellten zusammenpassen. Die Personen in dieser Story sind mir diesbezüglich zu vage oder ich kann mit deren Präferenzen selbst recht wenig anfangen. Und relativ offen bleibt mMn, wie man bei einer Firma vorab herausfindet, ob es ein "ZDE" und "BFFL" Match ist. Aber gut, das wäre evtl. auch zu US-spezifisch ausgefallen und hierzulande nicht so gut anwendbar, wer weiß.
So isses halt eine "ganz nette", aber recht aufgeblasene Story. Im Anhang gibt es 4,5 Seiten mit den 14 essentiellen Takeaways. Jedes davon als ein Kapitel mit Erklärung, was gemeint ist, plus ein paar Beispiele, die vielleicht nur lose zusammenhängen, hätten mir persönlich im Summe besser gefallen.
Aber für andere mag es durchaus gut funktionieren, ist ja schnell ausprobiert, die 256 Seiten kriegt man wirklich flott durchgelesen.