Nils Müller liest started reading The Creative Act by Rick Rubin

The Creative Act by Rick Rubin
From the legendary music producer, a master at helping people connect with the wellsprings of their creativity, comes a beautifully …
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From the legendary music producer, a master at helping people connect with the wellsprings of their creativity, comes a beautifully …

Der moderne Mensch erwartet, dass in der Welt alles verfügbar ist, wonach es ihn verlangt. Doch darin sieht der Autor, …

Traditional accounts of the making of the modern world afford a place of primacy to European history. Some credit the …

Acclaimed author Emma Newman returns to her Planetfall universe with a collection of ten short stories set before, during and …

Der moderne Mensch erwartet, dass in der Welt alles verfügbar ist, wonach es ihn verlangt. Doch darin sieht der Autor, …

Oktober 1944. Mit sechsundachtzig Jahren steht Max Planck vor der schwersten Aufgabe seines Lebens. Der Nobelpreisträger soll ein «Bekenntnis zum …

Die Welt geht unter, aber Yada wird erwachsen. Und das auf einer Insel vor dem deutschen Festland, die als Fluchtort …

Worms, Anfang der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Peter Bender, ehemals Fliegerleutnant des Deutschen Heeres, macht sich als Gründer einer …

In this exhilarating novel, two friends--often in love, but never lovers--come together as creative partners in the world of video …
"How High We Go In the Dark" erzählt die Zukunft der Menschheit mit einer ganz besonderen Prämisse: Ein urzeitliches Virus taut aus dem Permafrost Sibiriens auf und zieht um die Welt - nicht so schnell wie in den letzten Jahren Corona, aber genauso gründlich und viel tödlicher. Anstatt nun aber einen wilden Technothriller zu inszenieren, entscheidet sich Autor Sequoia Nagamtasu dafür, den Umgang der Menschen mit dem allgegenwärtigen Tod und der Trauer in den Blick zu nehmen: Er zeichnet Jahrzehnte, in denen die globale Gesellschaft den Umgang mit dem Tod in den Mittelpunkt rückt. Aus Platzmangel werden neuartige Formen der Beerdigung nötig, die den Angehörigen aber - anders als z. B. Massengräber - ein angemessenes Trauern oder Abschied-Nehmen ermöglichen. Hierzu entwickeln sich neue Wirtschaftszweige und neue Technologien. Gleichzeitig bleibt immer die Hoffnung auf einen Ausweg, eine Impfung oder eine Heilung...
Das Buch ist nicht als zusammenhängende Geschichte erzählt, sondern …
"How High We Go In the Dark" erzählt die Zukunft der Menschheit mit einer ganz besonderen Prämisse: Ein urzeitliches Virus taut aus dem Permafrost Sibiriens auf und zieht um die Welt - nicht so schnell wie in den letzten Jahren Corona, aber genauso gründlich und viel tödlicher. Anstatt nun aber einen wilden Technothriller zu inszenieren, entscheidet sich Autor Sequoia Nagamtasu dafür, den Umgang der Menschen mit dem allgegenwärtigen Tod und der Trauer in den Blick zu nehmen: Er zeichnet Jahrzehnte, in denen die globale Gesellschaft den Umgang mit dem Tod in den Mittelpunkt rückt. Aus Platzmangel werden neuartige Formen der Beerdigung nötig, die den Angehörigen aber - anders als z. B. Massengräber - ein angemessenes Trauern oder Abschied-Nehmen ermöglichen. Hierzu entwickeln sich neue Wirtschaftszweige und neue Technologien. Gleichzeitig bleibt immer die Hoffnung auf einen Ausweg, eine Impfung oder eine Heilung...
Das Buch ist nicht als zusammenhängende Geschichte erzählt, sondern als Sammlung verbundener Kurzgeschichten, die nach und nach weiter in der Zeit voranschreiten. So deckt es einen Zeitraum von gut einhundert Jahren ab und kann sich trotzdem die Zeit nehmen, echte Nähe zu den Figuren herzustellen. Dabei entstehen Bilder – wie das der "City of Laughter" –, die mich noch lange begleiten werden.

Beginning in 2030, a grieving archeologist arrives in the Arctic Circle to continue the work of his recently deceased daughter …

A call to action for the creative class and labor movement to rally against the power of Big Tech and …
Mit ihrem Buch "Chokepoint Capitalism" weisen Rebecca Giblin und Cory Doctorow auf eine Eigenheit des Plattformkapitalismus à la Amazon oder Google hin, die bisher meiner Wahrnehmung nach nicht so klar angesprochen wurde: Plattformen sind bewusst darauf hinentwickelt, nicht nur Monopolist (also einziger Anbieter für ihre Kunden) zu sein, sondern gleichzeitig Monopsonist (also einziger Nachfrager für die Anbieter z. B. der Buchbranche). Auf diese Weise können sie in ihren Märkten sowohl aus den Anbietern von Produkten als auch aus den Kunden das meiste Geld herauspressen und sämtliche Renditen abschöpfen. Ein wichtiges Buch, das mal einen neue Dysfunktionalität unseres (digitalen) Wirtschaftssystems aufschlüsselt.
Mit ihrem Buch "Chokepoint Capitalism" weisen Rebecca Giblin und Cory Doctorow auf eine Eigenheit des Plattformkapitalismus à la Amazon oder Google hin, die bisher meiner Wahrnehmung nach nicht so klar angesprochen wurde: Plattformen sind bewusst darauf hinentwickelt, nicht nur Monopolist (also einziger Anbieter für ihre Kunden) zu sein, sondern gleichzeitig Monopsonist (also einziger Nachfrager für die Anbieter z. B. der Buchbranche). Auf diese Weise können sie in ihren Märkten sowohl aus den Anbietern von Produkten als auch aus den Kunden das meiste Geld herauspressen und sämtliche Renditen abschöpfen. Ein wichtiges Buch, das mal einen neue Dysfunktionalität unseres (digitalen) Wirtschaftssystems aufschlüsselt.