Nils Müller liest started reading Big Con by Mariana Mazzucato

Big Con by Mariana Mazzucato, Rosie Collington
There is an entrenched relationship between the consulting industry and the way business and government are managed today which must …
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There is an entrenched relationship between the consulting industry and the way business and government are managed today which must …
Grundsätzlich stehe ich der Idee ja durchaus nahe, dass der zunehmende "Komfort" in unserem Leben, dem Glück nicht immer zuträglich ist. Gleichzeitig trieft dieses Buch bislang leider sehr vor einem sehr spezifisch privilegiert-amerikanischen Blick auf das Leben und kommt noch dazu mit einem sehr "kreatürlichen" Männlichkeitsbild daher...
Ich bin nun schon so einige Jahre am Rande der Minimalismus-Szene unterwegs und habe acuh schon so einiges gesehen und gelesen. Das Buch von Fumio Sasaki wird ja immer mal wieder erwähnt und dann gab es da das Hörbuch in der Onleihe...
Das Buch ist eine interessante Mischung aus "praktischen" Tipps für ein minimalistisches Leben und einer eher spirituellen Grundlegung. Gleichzeitig bietet es aber wenig wirklich Neues, wenn man nicht bisher wirklich nur den Lifestyle-Minimalist*innen auf Instagram und Youtube hinterher gerannt ist.

Fumio Sasaki is not an enlightened minimalism expert or organizing guru like Marie Kondo—he’s just a regular guy who was …
Im Deutschunterricht hatte ich schon so grob mitbekommen, wie wichtig die deutsche Romantik - und insbesondere Goethe und Schiller - für die Literaturgeschichte waren. Andrea Wulf zeigt in ihrem Buch nun aber auf, dass auch die Philosophie und sogar unser gesamtes modernes Weltbild durch diese kleine Gruppe "deutscher" Denker*innen geprägt wurde - darunter neben Goethe und Schiller auch Fichte, die Brüder Schlegel, Novalis, Schelling, Hegel und auch Caroline Michaelis, nein Böhmer, nein Schlegel, nein Schelling.
Mit ihrem fokussierten Blick auf wenige Menschen und wenige Jahre in der kleinen Stadt Jena zeigt Wulf nicht nur die Ideen- und Gedankenwelt dieser Revolutionäre auf, sondern erzählt auch unterhaltsam deren Leben, Leiden und Lieben. Ein überaus faszinierender und folgenreicher Moment der Weltgeschichte.
Ein Planet voller Rohstoffe ist für die Menschen der Zukunft zu verlockend, als dass sie ihn ignorieren könnten. Und so haben sie sich häuslich einrichtet und beginnen, seine Schätze zu heben. Dabei gibt es Reiche und Mächtige genauso wie Arme und Ohnmächtige. Erstere sichern sich weiteren Reichtum, während letztere verzweifelt ihre Schulden abtragen müssen. Und dann ist da noch Danyla, die auf der Jagd ein seltsames Wesen verletzt, das sie im allgegenwärtigen Geflecht nicht spüren kann.
Das Geflecht von Jol Rosenberg ist ein deutschsprachiger Debütroman, der mich von Anfang an überzeugt hat: Eine faszinierende Welt und immer gerade genug Rätselhaftes, um mich bei der Stange zu halten. Dabei erschließen sich den Leser*innen langsam die Zusammenhänge in der Welt und es ist überhaupt nicht schlimm, dass die Handlung eigentlich erst recht spät Fahrt aufnimmt. Die Auflösung schien mir dann zwar etwas plump, aber es bleibt die Erinnerung an eine faszinierende …
Ein Planet voller Rohstoffe ist für die Menschen der Zukunft zu verlockend, als dass sie ihn ignorieren könnten. Und so haben sie sich häuslich einrichtet und beginnen, seine Schätze zu heben. Dabei gibt es Reiche und Mächtige genauso wie Arme und Ohnmächtige. Erstere sichern sich weiteren Reichtum, während letztere verzweifelt ihre Schulden abtragen müssen. Und dann ist da noch Danyla, die auf der Jagd ein seltsames Wesen verletzt, das sie im allgegenwärtigen Geflecht nicht spüren kann.
Das Geflecht von Jol Rosenberg ist ein deutschsprachiger Debütroman, der mich von Anfang an überzeugt hat: Eine faszinierende Welt und immer gerade genug Rätselhaftes, um mich bei der Stange zu halten. Dabei erschließen sich den Leser*innen langsam die Zusammenhänge in der Welt und es ist überhaupt nicht schlimm, dass die Handlung eigentlich erst recht spät Fahrt aufnimmt. Die Auflösung schien mir dann zwar etwas plump, aber es bleibt die Erinnerung an eine faszinierende Welt, die so viel komplexer ist, als sie auf den ersten Blick scheint.

Beginning in 2030, a grieving archeologist arrives in the Arctic Circle to continue the work of his recently deceased daughter …
»Das ist eine gute Vorbereitung auf die Reise, auf die du dich begeben wirst. Keine Heldenreise – zumindest keine, wie sie im Buche steht.«
— Das Erbe der Elfenmagierin by James A. Sullivan (Die Chroniken von Beskadur, #1) (13%)
Ach, ich mag so Meta-Anspielungen...
»Wie leichtfertig vermeiden wir das Naheliegende, weil wir glauben, wir hätten noch alle Zeit der Welten.«
— Das Erbe der Elfenmagierin by James A. Sullivan (Die Chroniken von Beskadur, #1) (9%)